Der Papenbrink
Inhalt:
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Topografie
des Papenbrink
Auf dem Gipfel des Papenbrink
Herkunft des Namens "Papenbrink"
Die
Königshütte auf dem Gipfel
Die Sage über den
Papenbrink
Deutschnationale Züge an der Königshütte
Historische Grenzsteine am Kammweg
Der Gedenkstein für Friedrich Ebert
Die Zerstörung des Papenbrinks
Keine Sprengfabrik im Papenbrink!
Reste vom ehemaligen Steinbruch Schiewe
Der Fuchssteig, Wege und Pfade am Papenbrink
Gasthaus
"Wanderers Ruh" am Papenbrink
Der Papenbrink liegt im
Wesergebirge zwischen der Langen Wand (320 m)
im Osten und der Wülpker
Egge (268 m) im
Westen. Vom Weserdurchbruch
bei der Porta Westfalica aus gesehen, ist es der fünfte Berg im Osten.
Der Papenbrink liegt zwischen den Dörfern Todenmann bzw. Fülme im
Weser-
tal und dem Dorf Kleinenbremen
im Bereich Bückeburg - Bad
Eilsen.
Der Papenbrink hat eine Höhe über N.N. von 303 m
.

Der Papenbrink von der Südseite aus gesehen, vom Dorf Fülme aus(Sept.
2006).
Östlich des Papenbrinks liegt der hochgelegene Schermbecker
Paß, über den die Autobahn A2
zwischen Papenbrink und der Langen Wand
das Wesergebirge im spitzen Winkel durchquert:
Die A2 am Fuß des Papenbrink(Blick nach Westen)
13.1.2008
Westlich des Papenbrinks durchquert eine
Landesstraße von Rinteln/Todenmann nach
Kleinenbremen den Kleinenbremer Paß:

Blick vom Westhang des Papenbrink auf die Wülpker
Egge und den Kleinenbremer
Pass 13.1.2008

Gipfelblick vom Papenbrink nach Westen, rechts die Wülpker Egge
13.1.08

Gipfelblick nach Westen vom Papenbrink
18.Mai 2009

Gipfelblick vom Papenbrink nach Nordwesten zur Wülpker Egge
und in
die nordd. Tiefebene 13.1.08

Gipfelblick vom Papenbrink nach Nordwesten zur
Wülpker Egge
und in
die nordd. Tiefebene 18.5.09
Wesentliche Fakten über Berg und Hütte sind auf dem folgenden Schild auf dem
Gipfel verzeichnet:

Hinweisschild auf dem Gipfel des Papenbrinks
13.1.08
Also leitet sich der Bergname
"Papenbrink" von einem Pfaffen = Pape
her, welcher der Sage nach hier mit dem Teufel gekämpft haben soll.
Auf dem Gipfel
befindet sich ein historisches touristisches
Steinhäuschen von 1910,
nach dem Stifter König, einem
Bückeburger Kaufmann, "Königshütte" genannt:

Die sog. Königshütte auf dem
Gipfel des
Papenbrinks im Winter
13.1.2008
Am Sonnabend, den 24. Juli 2010 wird hier bei der
Königshütte
ihr
100-jähriges Jubiläum gefeiert!

Die "Königshütte" auf dem Gipfel des Papenbrink im Frühling
18.5.2009
Die Hütte hat auf allen Seiten Sitzbänke in den Nischen,
in der südlichen Nische
sogar zusätzlich einen
Steintisch mit eingemeißeltem Schachbrett und Mühlebrett
mit Vertiefungen für
die Spielfiguren.
Die Wände der Nischen sind mit
eingelassenen Schrifttafeln versehen:

Inschrift an der Ostseite der Königshütte
13.1.08
Der Text
lautet:
Willst du hinaus in die weite
Welt
Was alles du siehst, ist dein Wandersold,
So lass das Sorgen
dahinten.
Den magst in die Tasche du rammen.
Nimm nicht zu viel, doch ein wenig
Geld,
Vielleicht ist es Plunder, vielleicht ist es Gold,
Das weitere solltest du
finden.
So lag's auch im Schulsack beisammen.
Ein flinker Fuss, eine stetige
Hand,
Dann - fährt dich niemand und mußt du gehn,
Und das Herz am richtigen
Flecke,
Greif aus, kein Weg mach dir bange.
So kommst du sicher, im ferntesten
Land
Und siehst du das Glück an der Straße stehn,
Auch um die gefährlichste
Ecke.
Greif zu, besinn dich nicht lange.
Und den Schulsack - vergiss den Schulsack
nicht Doch wendet den Rücken es manches Mal
Um den uns der Erdkreis
beneidet.
Und zeigt dir bosahft die Kralle,
Erfreu dich an seinem schönen
Gewicht,
Geh weiter! Bleib treu deinem Eisen und Stahl
Solange dein Rücken es
leidet.
Und pfeif auf die Edelmetalle.
Doch hab er ein Loch hübsch lang und
weit, So
ziehe getrost bergauf, bergab,
Wenn nötig, gebrauche die
Schere,
Und trage und schaffe und scherze;
Damit er beim Wandern im Laufe der
Zeit,
Bringst du nur zurück, was Gott dir gab,
Sich heimlich und schmerzlos
entleere.
Dein altes, fröhliches
Herze.
(Wanderlebensregeln von Max Eyth)

Schrifttafeln an der Südseite der Königshütte
13.1.08
Die obere
Schrifttafel weist den folgenden Text auf:
Ein König baute diese Bank,
Ihm schuldest
du o Wandrer Dank,
Das sollst du nicht vergessen,
So oft du hier
gesessen.
Auf
der linken Tafel steht: O Lust (vom Berg zu
s)chauen
Weit über Wald und Strom
Hoch über sich den blauen
Tiefklaren Himmelsdom.
(J. v. Eichendorff)
Auf der rechten Tafel steht:
Hier hab ich ach! manches unzählige Mal
Als Knabe und Jüngling gesessen,
Hinuntergeschaut in das heimische Tal,
Die Welt und mich selber
vergessen.
Und um mich erklang es so
heiter so hehr
Der Himmel erschien mir so
helle.
So feierlich blitzte von unten
daher
Der Weser geschlängelte Welle.
(Man fühlt sich an
Franz v.
Dingelstedts bekanntes
Weserlied
"Hier hab ich so manches liebe
Mal mit meiner Laute gesessen ...." erinnert.)

Schrifttafeln an der Westseite der
Königshütte 13.1.08
Der plattdeutsche
Text heißt:
Der Pfaffe schmiss den Teufel
Fix in den tiefen Brunnen.
Der Pfaffe freut sich riesig.
Der Teufel hatte viel Not.
Darum nennt man die Stelle
Wo mal der Pfaffe ging
Und griff sich seinen Teufel
Auch jetzt noch "Pfaffen Brink."

Schrifttafeln auf der Nordseite der Königshütte 13.1.08
Der obere Text
lautet auf lateinisch:
Ultra montes nox = Jenseits der Berge die
Nacht
Und der untere Text:
Die Hütte gewährt Schutz und bittet um Schutz
Am Sonnabend, den 24. Juli 2010 wird hier bei der
Königshütte
ihr 100-jähriges
Jubiläum gefeiert!
Das Ensemble der Königshütte besitzt neben der Natur- und
Wanderseligkeit
auch deutliche deutschnationale Töne:

Auf dem runden Tisch an der Nordseite der
Königshütte eingelassenes Eisernes Kreuz
13.1.08
Die Krone und das W
verweisen auf den preussischen König und deutschen Kaiser,
Wilhelm
II., einen wahren kriegsgeilen Kriegsverbrecher, da er
Deutschland in
den
schrecklichen 1. Weltkrieg gezogen hat, bloß wegen der Ermordung jenes
dämlichen österreichischen Thronfolgerpaares, das leichtsinnigerweise
unbedingt auf
dem
unsicherem Balkan herumzureisen beliebte.
Auf dem Rand des runden
Tisches sind die Namen bekannter preussischer Generäle,
Admirale der kaiserlichen Kriegsmarine(Tirpitz,
Scheer
usw.)
und der
Jagdflieger-
und Luftfahrt-Asse wie Immelmann,
Boelcke,
v.
Richthofen und Zeppelin
eingemeißelt.
Entlang des Kammwegs des Papenbrinks verlief die Grenze zwischen dem
Königreich Preussen, Provinz Westphalen = K P (Nordseite des Papenbrink)
und dem Kurfürstentum Hessen-Kassel = K H (Südhang des Papenbrink und
Wesertal) Es sind noch drei historische
Grenzsteine am Kammweg vorhanden.
Heute ist hier die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und
Niedersachsen:

Historischer Grenzstein am Kammweg 13.1.08
(Diesseits des
Steins war hessisches Gebiet)

Historischer
Grenzstein am Kammweg 13.1.08

Historischer
Grenzstein am Kammweg 13.1.08
(Diesseits
des Grenzsteins war preussisches Gebiet!)

Blick vom Kammweg des Papenbrink auf
Bückeburg und ins Schaumburg-Lippische 18.5.09
Am rechten Wegrand vor der Königshütte befindet sich ein großer Gedenkstein
für den Reichspräsidenten Friedrich
Ebert,
einer der immer wieder in der SPD
vorkommenden Volksverderber bzw. Sozialverräter(so z.B. auch der Gazprom-Mann
Gerhard Schröder,
auch bekannt als
Agenda
2010/Hartz IV-Einrichter).
Ebert
befürwortete
nämlich den Eintritt Deutschlands in den 1. Weltkrieg. Als
Führungsmann der SPD,
ermöglichte er mit
seiner
SPD-Reichstagsfraktion 1914 durch die Bewilligung der
Aufnahme der
notwendigen
Kriegskredite erst dem kriegslüsternen Kaiser Wilhelm II.
den Eintritt
in den 1. Weltkrieg,
der unermeßliches Leid über Deutschland brachte.
Ebert war außerdem ein Verräter der
Revolution von 1918 und an der Sache der
Arbeiterbewegung. Man lese einmal vom Zeitzeugen Sebastian
Haffner:
"Geschichte
eines Deutschen - Die Erinnerungen 1914 -1933". Daraus ein
Zitat (S. 35):
" . . . Ebert und
Noske, Leute, die offensichtlich Verräter ihrer eigenen Sache
waren
und übrigens auch genauso aussahen."
Ja, es gibt leider
manchmal unbequeme Wahrheiten!
"Der
schauerliche Noske"(Sebastian Haffner) war Eberts
Reichswehrminister,
der
die sog. Freicorps
befehligte und auf aufbegehrende Arbeiter schießen ließ. Unter
diesem SPD-Noske wurde schon das sogenannte "Erschießen auf der
Flucht"
erfunden und unter ihm "waren sie schon ein gutes Stück weit in die
Folterwissenschaft
eingedrungen, und sie hatten bereits eine großzügige Art,
unbedeutendere Gegner
einfach ohne viel Fragen und ohne Unterschied an die Wand zu stellen,
....
Es fehlte nur noch die Theorie zur Praxis: die lieferte später
Hitler."(s. Haffner, S. 37).
Ebert war durch seine Politik ein Wegbereiter Hitlers und der
Naziherrschaft!
Daß Ebert bei der treudoofen SPD
immer noch etwas gilt, liegt nur daran, daß
sich die Genossen höchst gebauchpinselt fühlten,
daß sie damals 1918 zum
ersten Mal in ihrer Geschichte an die Regierungsmacht kamen und zum
ersten
Male
den Reichspräsidenten stellen konnten, nämlich den Volksverräter Ebert.
Es ist oft schlecht für das Volk, wenn
opportunistische Emporkömmlinge,
an die Macht
kommen,
wie von den Nationalsozialisten Hitler(berufslos)
oder
von der SPD Ebert(Sattler),
Noske(Korbmacher)
oder der SPD-Sozialexperte
(Agenda 2010 / Hartz IV) Gasprom-Gerhard
Schröder (aus dem Unterschicht-
milieu) oder auch von den "Grünen" der
RAF-nahe ehemalige
Straßenterrorist
und spätere
Chef-Ideologe eines sogenannten "Kosovo-Holocausts", der
Kriegstreiber Joseph("Joschka")
Fischer(Schlachterssohn,
Taxifahrer und
Gelegenheitsarbeiter) :

Gedenkstein für Friedrich
Ebert 13.1.08
Der Text auf dem Gedenkstein
lautet:
ZUR ERINNERUNG
AN DEN ERSTEN
PRÄSIDENTEN
DER WEIMARER REPUBLIK
FRIEDRICH EBERT
4.2.1871 - 28.2.1925
DAS
DENKMAL, DAS FRÜHER AN DIESER STELLE STAND,
WURDE 1934 VON DEN NATIONALSOZIALISTEN ZERSTÖRT
FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG BONN
SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS
ORTSVEREIN KLEINENBREMEN
1987
Teilweise Zerstörung des Bergs durch die
Steinbruchindustrie
Während sich der Berg von den übrigen Seiten als intakt
erweist, ist die Westseite des
Papenbrinks, wenig oberhalb des
Kleinenbremer Passes durch eine himmelhohe Steinbruch-
Felswand total aufgerissen und verwüstet.
Heute
präsentiert sich die Steinbruchsteilwand
so:

Papenbrink
Steinbruch
In den Berg führt von der Steinbruchsohle ein Stollen hinein:

Papenbrink-Stollentor
Der Berg wurde innen weiter
ausgehöhlt
durch den Abbau von Kalzit-Gestein.
Außerdem begann gegen Ende 2007 die
Firma Dyna Energetics im
Berginneren
("Grube Bergmannsglück" genannt!) mit der Stahlverformung durch
gewaltige
Sprengkraft. Dyna
Energetics gehört zum amerikanischen
Konzern DMC in
Boulder(Colorado).
Verpächterin des Steinbruchs ist die Barbara
Erzbergbau
GmbH,
die im Jahre 2006 von der Firma
Ferdinand
Wesling GmbH
& Co. KG
aus Rehburg-Loccum erworben wurde.
Da die Barbara Erzbergbau GmbH der Firma Wesling gehört, bestimmt
natürlich
letztlich die Firma Wesling darüber, was mit dem Steinbruch geschieht.
Also ist
die Firma Wesling letztlich verantwortlich für alles Schlechte!
Die Firma Wesling profitiert sowieso schon auf ganzer Linie von den
verheerenden
Machenschaften der Steinbruchbetriebe im Raum des Wesergebirges. Jedem
dürften
die großen LKWs von Wesling bekannt sein, die ständig voller
Steinfracht über
unsere Straßen donnern.
Jetzt will also dieses Unternehmen Wesling im
hiesigen Raum für noch mehr
Unruhe sorgen. Die
Geldgier kennt also wieder einmal keine Grenzen,
ein herrschaftliches Klostergut bei Loccum/Münchehagen genügt dem
Familienclan
Wesling offenbar noch nicht!
Gegen das
Sprengbetriebsvorhaben der Dyna Energetics formiert sich
heftiger
kommunaler Widerstand aus dem Raum Kleinenbremen und Todenmann.
Besonders die Einwohner am nahegelegenen Kleinenbremer
Everdingsbrink
fürchten um den Wert ihrer Immobilien; Kinder aus dem Gebiet
erschrecken
über die lauten Detonationen. Die
Kleinenbremer wollen keine Sprengfabrik
am Papenbrink!
Interessant ist die frühere Aussage der Firma Dyna Energetics: "Mit
Sicherheit
werden wir nicht investieren, wenn aus der Umgebung Widerstände kommen."
Man durchschaut die Beschwichtigungstaktik der Sprengfritzen und
gleichzeitig
ihren knallharten Durchsetzungswillen.
Der Vorsitzende des
Bezirksausschusses Porta, Herr Friedrich
Vogt, meinte
Ende Dezember 2007: "Der Spuk ist bald vorbei." Und: "Für eine
Ansiedlung
des Betriebes gibt es keine Mehrheit in der Stadt Porta Westfalica." Da
sei er
sich sicher. Zu Porta Westfalica gehört nämlich das Dorf
Kleinenbremen.
Die Bevölkerung von Kleinenbremen
fürchtet laute Detonationen und
Staubentwicklung, sowie
Minderung des Wertes ihrer Immobilien durch
die Sprengungen.
Außerdem ist zu befürchten, daß der
Berg wie ein
Käse weiter ausgehöhlt
wird und durch die
beabsichtigten gewaltigen
Sprengungen
letztendlich
zusammenbricht, was taktischerweise
die völlige
Beseitigung der Papenbrink
durch finalen
Gesteinsabbau nach sich ziehen
könnte.
Es
sieht jetzt - am 26. Januar 2008 - lt.
Zeitungsmeldungen so aus,
daß die
Barbara Erzbergbau GmbH dem Druck der Öffentlichkeit
nachgibt
und auf den Plan verzichtet, den Steinbruchstollen an die
Sprengfritzen
zu verpachten!
Eindrucksvoller Schrott
vom ehemaligen Steinbruchbetrieb Schiewe
Schöne Kieferngruppe nördlich der Steinbruchzufahrt
Der Aufstieg zum Papenbrink
erfolgt meist auf einem breiten
Fahrweg von der Ostseite,
der vom Parkplatz am Kleinenbremer Pass und auch von der
Fußgängerbrücke über die
Autobahn aus Richtung Steinbergen
bzw. Rinteln
und Todenmann erreichbar ist.
Man kann auch vom breiten Fahrweg unten an der Autobahn links einen
versteckten kleinen
Pfad für den Aufstieg benutzen oder besser für den Abstieg. Er heißt "Fuchssteig", beginnt
unmittelbar hinter der Königshütte und ist sehr
steil, teilweise über
Holzbohlenstufen, die
teilweise verrutscht sind. Nichts
für nicht
trittsichere Wanderer oder für Leute, die keinen
Gehstock dabei haben! Ziemlich weit oben gibt es im Wald
eine Holzbank zum
Ausruhen
am
Fuchsteig, von dort ist es nicht mehr weit zum Kamm des Berges bei der
Königshütte.

Blick vom Fuchssteig nach Norden in den
Steinbruch und die Norddeutsche Tiefebene 13.1.08
Auf dem Gipfel des Papenbrink steht seit einigen Jahren ein
hoher Funkmast:

Funkmast über der Felswand,
vom Fuchssteig aus gesehen 13.1.08

Die Felswand des Papenbrink vom Fuchssteig aus gesehen
18.5.2009
Am Fuß des Papenbrink, an der Landstraße
über
den Kleinenbremer Paß,
befindet sich das Gasthaus
"Wanderers Ruh":

Gasthaus
"Wanderers Ruh" am Fuß
des Papenbrink(Kleinenbremer Paß)
22.8.2006
Auf der anderen Straßenseite - etwas versteckt
hinter Bäumen -
befindet
sich ein Parkplatz für Wanderer.
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Weitere Berge
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21.9.2006,
ergänzt 13. - 17.1.2008,
ergänzt und aktualisiert
am 26.1.2008/20.5.09,
2.9.09/13.4.10, 27.8.2010