Wülpker
Egge
Der
Berg "Wülpker Egge" liegt zwischen den Bergen "Nammer Kopf"
und "Papenbrink".

Die Wülpker Egge von der Südseite, von
Lohfeld, aus gesehen. 3.6.2009
Die Wülpker Egge ist 268 m hoch.
Nördlich der Wülpker Egge liegt das
Dorf Kleinenbremen.
Südlich liegen die Streusiedlungen Lohfeld
und Ahmser Ort.

Die Wülpker Egge auf der Südseite,
rechts sieht man die Westflanke des Papenbrink
3.6.2009
Die Wülpker Egge von
Südwesten
3.6.2009
Häuser am
Waldrand der Wülpker Egge in Lohfeld
3.6.2009
Auf der Nordseite,
der Kleinenbremer Seite, ist der Berg bis zur Kammlinie
aufgerissen durch den Eisenerzbergbau
der Barbara Erzbergbau GmbH.
Der Berg ist von Stollen und
Höhlungen des früheren unterirdischen Erzabbaus
der Grube "Wohlverwahrt"
durchzogen, die seit 1883 bestand. Sie wurde 1953
stillgelegt. Nunmehr befindet
sich seit Jahren im Berg ein Besucherbergwerk,
in das Besucher von Kleinenbremen
aus
mit einer Bahn hineinfahren können:
zu einer 1 1/2-stündigen
Untertage-Grubenfahrt. 1991 wurde auf dem ehemaligen
Zechenglände auch ein
Bergbau-Schaupfad angelegt. Im ehemaligen Betriebs-
gebäude befindet sich zudem ein "Museum
für Bergbau und Erdgeschichte".
Für das Besucherbergwerk
gelten bis 31. Oktober 2009 folgende Öffnungszeiten:
Sonn- und Feiertags von 10 - 18 h.
Dienstags, Donnerstags und Sonnabends auf
vorherige
Anfrage.
Das südlich der Wülpker Egge
gelegene Eisberger Waldgebiet zwischen Eisbergen,
Kleinenbremen und Lohfeld war am
Vormittag des 11. Juni 1965 Unglücksstelle
eines Starfighter-Absturzes,
wobei der Pilot ums Leben kam. Die Stelle wurde
später durch ein Holzkreuz und eine
Bank markiert. Am 11. Juni 2008 weihten
schließlich Vertreter der Samtgemeinde Porta
und der Bundeswehr an der
Unglücksstelle einen Gedenkstein
mit einer Gedenktafel ein.
Eix / 7.6.09
Weitere Berge
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