Wen
soll man wählen?
Jedenfalls am besten nicht die Schrottpartei SPD, die FDP
und auch nicht die "Grünen".
Die SPD ist
dank Schröder und
Konsorten ganz
und
gar nicht mehr gut.
Sie ist unsozial: Agenda 2010, Rente mit 67. Sie führt
Krieg in
Afghanistan,
ermuntert auch Einwanderung von fundamentalistisch eingestellten
Türken aus
Ost-Anatolien usw., die sich hier nicht an westliche Verhaltensweisen
anpassen.
Die SPD ist besonders stark durchsetzt mit
verachtenswerten Leisetreter-Typen,
ja sogar richtigen Schleimer-Typen, die ihrer ewigen historisch
bedingten Büßermentalität
unterliegen.
Ein in vernünftiger Weise sozial eingestellter Politiker, wie Oskar
Lafontaine,
wurde seinerzeit vom perfiden
"Kanzler der Bosse", Gerhard Schröder, aus
der
Regierung bzw. Partei gedrängt, weil dieser Schröders Politik
der Steuer-
geschenke und Vergünstigungen an globalisierte
Großunternehmen und
Großverdiener nicht mitmachen wollte.
Der SPD-Kanzler
Schröder förderte z.B. durch
das Steuergeschenk
der Steuerfreiheit
aufgelöster
sogenannter stiller Reserven den Ausverkauf deutscher Unternehmen an
ausländische Finanz-
und Investmentfond-Gesellschaften, sogenannte "Heuschrecken".
(Aufgelöste sog. Stille Reserven sind Kapitalgewinne, die daraus
entstehen, daß
der Verkaufserlös
eines Unternehmens fast immer viel größer ist als der
Buchwert der Vermögenswerte in
der Bilanz eines
Unternehmens, was schon durch überhöhte Abschreibungen
geschieht; dadurch werden erhebliche
Bestandteile der Unternehmensgewinne laufend der Besteuerung entzogen)
Das machte es
möglich, daß
deutsche Unternehmer eine verlockende Steuerersparnis
und damit hohen Gewinn hatten, wenn sie ihre
Betriebe
verkauften. Durch diesen
Anreiz zur Steuerersparnis verkauften viele deutsche Unternehmer und
zwar überwiegend an
ausländische sog. "Heuschrecken" (oder an die
Konkurrenz, die den deutschen Konkurrenz-
betrieb dann dicht machte).
Letztere konnten sich daher leicht über deutsche
Unternehmen
hermachen,
um diese finanziell auszuschlachten und
kleinzukriegen mit der Folge des
Verlustes von Arbeitsplätzen; man erinnere sich
z.B. an den Fall der
bekannten Armaturenfabrik Grohe in Porta Westfalica.
Die Regierung in
Berlin, die Grosse Koalition aus CDU und SPD, ist von
dieser miesen Steuerpolitik nicht wieder abgerückt, weil diese
Steuergeschenke
geldgierigen Unternehmern so gefielen.
Auf diese Weise hat die SPD den Verlust
abertausender Arbeitsplätze
in Deutschland verschuldet!
Ein aktueller Fall(Januar 2008) ist der Untergang der Kaufhauskette Hertie
durch
die Machenschaften einer britischen "Finanzausbeutungs-"Gesellschaft,
die nur
scharf darauf ist, die wertvollen innerstädtischen
Grundstücke der Kaufhäuser
zu Geld zu machen.
Die Steuerfreiheit aufgelöster stiller Reserven wollte Lafontaine
als Bundes-
Finanzminister 1999 in der rotgrünen Regierung Schröder nicht
mitmachen, konnte
sie aber auch nicht verhindern, weil der Bundeskanzler, also
Schröder, nach dem
Grundgesetz die sog. Richtlinienkompetenz hat, also das letzte
Wort.
Daher und wegen anderer Steuergeschenke Schröders an
Großverdiener
verließ Oskar
Lafontaine
seinerzeit
die Schröderregierung !
Er sah keine Chance, die Steuergeschenke-Politik Schröders
an die Kapitalisten und Reichen im Lande zu verhindern.
Nunmehr versteigen sich die SPD-Oberen, in eine dämliche
Lafontaine-Phobie
sondergleichen, Männer wie der machtgierige
selbstgefällige SPD-Chef Müntefering,
der seehundbärtige Afghanistan-Maulheld und
Fraktionsvorsitzende Peter
Struck
("Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt"), ein
besonders unangenehmer
Leichtmatrose der Politik, sowie der auf bieder machende
außenpolitische Leisetreter
Frank-Walter
Steinmeier; es hat sie schon die
Regierungsgewalt im Bundesland
Hessen gekostet, weil nach der torfköpfigen
Anweisung der SPD-Fritzen in Berlin,
der hessischen SPD-Wahlkämpferin
Andrea Ypsilanti
untersagt wurde,
eine Koalitionsaussage mit der Linkspartei
auszusprechen.
Die SPD wirtschaftet zunehmend ab!
Warum sollte man also die SPD, die ihre wirtschafts- und
sozialpolitischen Fehler
nicht einmal zugibt, überhaupt noch wählen? Dann doch
lieber gleich die CDU!
Denn die Genossen sind total auf den Hund gekommen, wie man so
sagt, und
folgen wie eine Herde Schafe ihren Betonköpfen von Anführern.
Die SPD ist eine Schrottpartei geworden.
Wozu brauchen wir die SPD überhaupt noch?
Die
Linkspartei ist zwar sozial und gegen den
Krieg in
Afghanistan, ist aber
auch
mit - vorgeblich antifaschistischen -
Schleimer-Typen und genügend
schrägen
"Gutmenschen" und Sozialromantikern durchsetzt,
die z.B. auch die
Islamisierung
von
Deutschland fördern, wie es z.B. das PDS-Überbleibsel Halina
Wawzyniak tut.
Es gibt in ihr auch exotische Typen wie das Luxus-Weibchen Sarah
Wagenknecht,
eine
Stalin-Sympathisantin, die erstaunlicherweise sogar im Parteivorstand
ist, oder
unsympathische Poltergeister wie den Wahl-Thüringer Bodo
Ramelow. Ob man die
Linkspartei bei den vielen schrägen Typen in ihr auf Dauer noch
wählen kann, bleibt
abzuwarten. Mittlerweile scheinen in der Linkspartei die
sozialromantischen
Schleimer die Oberhand zu gewinnen und nicht mehr die vernunftbegabten
Realisten wie der schätzenswerte Oskar Lafontaine und
Gregor Gisy.
Man wird die Linkspartei daher nicht mehr wählen können!
Die
CDU ist gut, weil sie Schranken gegen
Islamisierung und
Immigration errichtet
und auch
unsere nationale Kultur schützt. Leider führt auch sie
Krieg
in Afghanistan,
wie die Schrottpartei SPD. Die CDU will weiterhin
Kampfeinsätze auf der ganzen Welt,
sie gibt viele
Milliarden Euro für Kriegsmaterial aus und
ist vielfältig unsozial.
Die "Grünen" sind im
großen Ganzen von
einer
ehemaligen Öko-Partei,
die man seinerzeit auch deswegen gewählt hat, zu einem
Multikulti-Verein
von verqueren Opportunisten degeneriert, der
alle
Welt nach
Deutschland holen will und jeden Nato-Krieg
bisher mitgemacht hat(einst wollten
sie sogar aus der Nato austreten!).
Das
ökologische Bewußtsein ist heute auch ohne die "Grünen"
vorhanden.
Unter der jetzigen Parteispitze der "Grünen" : dem krawalligen
bizarren politischen
Paradiesvogel Claudia Roth und dem
türkischen Selbstdarsteller Cem Özdemir,
geht es offenbar vornehmlich nur noch um Macht und Geld.
Die ehemalige
Grünen-Vorsitzende Angelika Beer sagte im März 2009
bei ihrem Partei-Austritt: "Den
"Grünen" geht es nur noch um Macht."
Frau Kühnast und Herr Trittin legen sich in jedes
politische Bett
und machen es zur Not auch mit der CDU.
Die "Grünen" sind blauäugig für die Aufnahme der
Türkei in die EU und sind ganz
besonders nachsichtig, wenn sich türkische Einwanderer nicht an
europäische Gepflogenheiten
anpassen, wie die Vorsitzende Roth Anfang April auch wieder einmal in
einer Fernseh-
runde("Talkshow"mit Anne Will) bewies. Die "Grünen" werden
daher besonders von
Türkischstämmigen in Deutschland gewählt, worauf diese degenerierte
Partei natürlich
auch stark spekuliert.
Von ihrem früheren Ziel: keine Natomitgliedschaft sind die
"Grünen" seit langem total
abgerückt; seit Anfang der 1990-er Jahre machen sie munter jeden
Natokrieg mit.
Auch bei ihrer Forderung: keine
Atomkraftwerke gaben sie inzwischen klein bei.
Was bleibt da noch? Außer ein bisschen
wichtigtuerisches Gestänkere von Frau Künast
und dem ehemaligen Kommunisten
Jürgen Trittin?
Die FDP ist die
Partei, die immer
besonders stark darauf
drängt, daß der Staat
sich aus der Wirtschaft heraus hält und außerdem
gemeinwirtschaftliche staatliche
Institutionen und Dienste privatisiert werden bzw. sich wie
erwerbswirtschaftliche
gewinngeile Unternehmen aufführen. Sie ist mit
Schuld an der herrschenden
Bankenkrise, da sie die Gewinngeilheit und die mangelnde Kontrolle der
Banken
besonders stark gefördert hat! Wohin das führt,
sieht man deutlichst an
der
Finanzkrise von 2008/2009. Außerdem ist die FDP die "Partei der
Besserverdienenden",
wie
sie selbst einmal verkündete. Sie wird teilweise von unsozialen
hanswurstigen
Blödianen geleitet.
Die NPD
hat leider
eine
überwiegend spinnerige positive Haltung zu den alten Nazis
und der Nazizeit, und erscheint deswegen als unwählbar.
Sonst noch vorhandene Splitterparteien
sind
zur
Bedeutungslosigkeit verdammt,
und nur etwas für einseitig ausgerichtete Zeitgenossen mit
Realitätsdefiziten.
Also, suche sich jeder das für
ihn kleinste Übel unter den Parteien aus.
4. September 2008,
ergänzt 29. Januar 2009,
22. u. 26. September 2009
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