Man kann die Türkei ja schätzen aber deshalb
muß man sie nicht auch gleich in die EU holen.

Man muß sich ja auch einmal fragen, was hätten wir davon?

Doch wohl eher eine Menge Probleme mit islamistischen Einstellungen
und Gepflogenheiten, als da sind religiöser Fanatismus, Unterdrückung
der Frauen, Bevorzugung der Söhne, mangelnde Erziehung dieser zur
Anpassung an westliche gesellschaftliche Formen(die großstädtische
Jugendstrafanstalt Plötzensee in Berlin ist voll mit in unserer Gesell-
schaft so gut wie gescheiterten türkischen, arabischen usw. jungen
männlichen Existenzen, genauso wie es die provinzielle Jugendstraf-
anstalt Tündern bei Hameln/Weser ist). Die jungen Paschas werden
häufig nicht einmal zum ausreichenden Erwerb der deutschen Sprache
von ihren Vätern angehalten. Stattdessen werden sie von ihren Vätern
geschlagen, und werden später selbst zu Schlägern.

Wie paßt es zusammen, daß in der Türkei keine christliche Kirche
gebaut werden darf und die treudoofen Deutschen den Muslims
in Berlin und Köln Groß-Moscheen gestatten sollen?
Dieses dämliche deutsche Gutmenschentum kann man auch bei
der Kopftuchfrage immer wieder beobachten. In der Türkei
darf keine Frau in Schulen, Universitäten und bei staatlichen
Einrichtungen mit Kopftuch auftauchen, aber bei den doofen
Deutschen darf man sich diese politische Demonstration für die
muslimische Unterdrückung der Frau  -   denn etwas anderes
ist das Kopftuchtragen ja nicht
  -  evtl. erlauben, jedenfalls
geben die permissiven deutschen Schwachköpfe in dieser Frage
immer wieder Gelegenheit zu Palavern. Diese türkischen Gäste in
unserem Land erlauben sich mit dem Kopftuchtragen eine bewußte
politische Geste gegen unsere europäische Werteordnung. Das kann
nicht hingenommen werden. Wenn sie andere Werte haben, sollen sie
außer Landes bleiben!

Die
Türkei hat nur eingeschränkte demokratische Strukturen* und ist
außerdem  -  abgesehen vielleicht von Istanbul  -   ein asiatisches und
vor allem ein muslimisches Land. Warum soll das einen überwältigenden
Stützpunkt in Deutschland aufbauen dürfen? Wenn wir zulassen, daß
türkischstämmige muslimische Bevölkerung ungehemmte Zuzugsfreiheit
in die EU hat, werden diese Menschen auf Grund ihrer höheren Geburten-
rate erhebliches politisches Gewicht in der EU erlangen und können
auf Dauer muslimische Einstellungen in europäischen Gesetzen
zum Tragen bringen.

Auch würde die Türkei als EU-Mitglied viele Milliarden an
Unterstützungszahlungen für ihre anatolischen Armutsgebiete
aus dem EU-Etat beanspruchen können: Na, dann blecht mal
schön ihr Deutschen! Nachdem wir die ehemalige DDR hoch-
gepäppelt haben, kommt dann der nächste Versorgungsfall zu
Lasten unseres schon reichlich abgemagerten Sozialstaats.

Es gibt Politiker(Illusionisten z.B. von der abgewrackten SPD, von den
notorisch blauäugigen "Multikulti-" Schaumschlägern der Grünen mit ihrer
bekannten Ausländerseligkeit und sogar bei einigen geistig unterbelichteten
Figuren der CDU und der neuen Linkspartei), und auch Richter, die wollen
in ihrer liebedienerischen Blödigkeit ständig der Türkei und anderen
muslimischen Ausländern entgegenkommen. Türken lachen heimlich über
diese deutschen Trottel mit ihrem wahnhaften Hang zur sogenannten
"Politischen Korrektheit", die in Wahrheit Dummheit ist.
Gutheit ist nicht selten Dummheit, was vernünftigen Menschen bekannt ist.

Oft wird auch das ziemlich schwachsinnige Argument aufgetischt, man habe
den Türken die Mitgliedschaft in der EU versprochen. Man hat nicht!
Und wenn es so wäre, was bedeuten Versprechungen,
wenn es um die Zukunft des eigenen Volkes geht?

Viele in Deutschland lebende Menschen türkischer Abstammung sind integriert
und achten die Vorgaben des Grundgesetzes. Bei den anderen sollte zur
Integration geholfen werden, gegen Übergriffe wie Zwangsheiraten, Jugend-
kriminalität und religiösen Fanatismus aber sollte ohne Zögern nachdrücklich
vorgegangen werden. Und wenn sie mit uns in Frieden hier leben wollen,
müssen sie sich ihre religiöse Überempfindlichkeit abgewöhnen, wir leben
schließlich nicht in einem muslimischen Gottesstaat. Wer keine Mohammed-
Karikaturen usw. ertragen kann, der soll gefälligst Deutschland verlassen.

Was aber den Türkeibeitritt zur EU betrifft: Es wäre problematisch und
unklug, evtl. fast selbstmörderisch, sich die Türkei in die EU zu holen.

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* Die Türkei ist keine echte Demokratie, weil 1. z.B. Meinungs- und Demonstrations-
       freiheit und Religionsfreiheit eingeschränkt sind(so darf z. B. keine Kritik am Militär
       geübt werden, man darf nicht die Völkermorde 1919/1920 an Armeniern und
      Griechen erwähnen). 2. Die Justiz ist letztlich nicht unabhängig und
      3. Das letzte Wort hat immer das jederzeit zum Staatsstreich bereite Militär.
                                          
                                                 Zurück zum Text!

Link:  1. Die  Meinung des renommierten Historikers Prof. Dr.Hans-Ulrich Wehler
            von der Universität Bielefeld (ehemaliger Lehrstuhlinhaber in Harvard,
            Stanford und Yale)


         2. sowie den ausführlichen Artikel "Das Türkenproblem" von Prof. Wehler
             in "Die Zeit"                                   
                                                                                               3.7.2007