"Tibetanischer" Aufruhr
Frage:
Wieviel Geld* kriegte
wohl
jeder der plötzlich
so
krawalligen "Tibetaner" (nur rd. 11.000 leben in Europa,
USA und
Kanada!)** dafür, wenn er gegen China demonstriert?
(Siehe
hierzu einen Bericht in der "Süddeutschen Zeitung",
München
vom 16. Mai 2008!)
Wahrscheinlich
ist auch hierbei die von
Peter
Scholl-Latour, einem der besten Kenner
des Ostens, der asiatischen Staaten,
des
Vorderen Orients sowie
ausländischer Geheimdienste,
so bezeichnete
"Revolutions-GmbH" wieder am Werk,
die auch
seinerzeit in Yugoslawien, dann
in
der Ukraine(sogenannte Orangene Revolution),
in
Georgien usw. die Umstürze organisiert hat,
reisende
Berufsrevolutionäre, die mit vielen
Dollars
ausgestattet sind, um für einen bestimmten
ausländischen Staat sich in die inneren Angelegenheiten
anderer Staaten
einzumischen, natürlich letztlich
zum Nutzen der
betreffenden macht-, geld- und öl-
gierigen
Hintermänner.(siehe die Literaturangabe *** unten!)
Demonstranten werden
gekauft, Journalisten usw.
werden bestochen
und Propagandamaterial finanziert.
Zurück
wollen die
"Tibetaner" sowieso
nicht in
ihr unwirtliches Hochland,
denn in den Gast-
ländern sitzen sie wie die Maden im Speck.
Die
meisten, die sich jetzt so gewaltätig
gebärden, sind nicht einmal in Tibet geboren.
Der Dalai
Lama ist eine Medienfigur, der sich
von
interessierter politischer Seite dafür einspannen
lässt, Unruhe zu stiften, um das Ansehen von China
herabzumindern.
Tibet
wurde 1950-51 von
Mao Tse-tung, einem
Menschheitsverbrecher, der 50
Millionen
Chinesen
auf dem Gewissen hat, erobert.
Danach wurden
Millionen von Han-Chinesen
dort
angesiedelt(die
Chinesen sind in Tibet heute schon
in
der Überzahl!). Dies Unrecht kann man nicht
mehr
ungeschehen machen. Es wäre genauso, als wenn
man alle
Polen wieder aus den ehemaligen
deutschen
Ostgebieten herausschmeissen würde.
Also, was
soll der ganze künstlich geschürte Aufruhr
über
Tibet? Tibet ist und muß auch wegen der vielen
dort
geborenen Chinesen eine chinesische Provinz
bleiben.
Außenminister Steinmeier hat ganz recht, wenn er den
Dalai Lama
nicht empfangen will, während die CDU-
Politiker
in dieser Angelegenheit daneben liegen und
Deutschland schaden.
________________________
* Von wo das Geld kommt,
ist
nicht schwer
zu raten.
** Den verfügbaren
Angaben zufolge leben in der Schweiz
2.500 "Tibetaner" und im restlichen Europa 640,
in den USA/Kanada zusammen 7.000, in Australien/
Neuseeland zusammen 220 und in Japan 60.
***
Siehe z.B. PETER SCHOLL-LATOUR: "RUSSLAND
IM ZANGENGRIFF - Putins Imperium
zwischen Nato, China und Islam"
(Ullstein-Taschenbuch Nr. 36979, 4. Auflage,
2007), Seite 393
ff.
Siehe auch die
aufschlussreichen Beispiele in dem neuen Buch des
renommierten amerikanischen
Journalisten und Pulitzerpreisträgers:
STEPHEN KINZER:
"Putsch
- Zur
Geschichte
des amerikanischen Imperialismus", Oktober 2007,
Eichborn Verlag
Über die hinterhältigen Manipulationen und Machenschaften
des
amerikanischen Geheimdienstes informiert auch der preisgekrönte
(National Book Award!) amerikanische Bestseller des Amerikaners
TIM WEINER mit dem Titel der drei bekannten Buchstaben
des
amerikanischen Geheimdienstes "CIA -Die ganze
Geschichte",
New York, 2007,
deutsche Ausgabe, 2008 im S. Fischer
Verlag, 864
Seiten, 20,90 € .
Inzwischen (September 2011) ist dieses Buch auch
als preiswertes
Taschenbuch für 9,95 Euro im S. Fischer-Verlag erschienen!
Unter der folgenden Internetverbindung kann man Tim Weiner
selbst sehen und ihn auf Englisch einen 3 1/2 Minuten-Film
über den amerikanischen Geheimdienst kommentieren hören!
Sehr aufschlußreich für die chinesische Haltung zum Problem
"Tibet"
ist auch ein Bericht der Zeitung "Die Welt"(bitte
klicken!), in dem
sich ein Chinese über China und Tibet äußert
Juli 2008
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