Die Schrottpartei SPD

Die SPD ist noch enttäuschender, als man
dachte
, wie man an ihrem Parteitag jetzt erkennt.
Anstatt die unsozialen Machenschaften und die
Schuldigen mutig zu benennen, welche die SPD
blind in den Niedergang hineingeritten haben:
die Schröder, Müntefering, Struck, Steinmeier,
Clement, Nahles und Gabriel
, nur Herumgerede
um den heissen Brei! Von Gabriel und Nahles,
was soll man von denen wohl Gutes erwarten?
Der SPD kann man nicht mehr trauen nach
ihrem Verrat an einem sozialen Staat.    13.11.09

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Die SPD hat bei der Bundestagswahl
den verdienten Denkzettel bekommen

Die Wähler sind nicht noch einmal auf die
unsozialen scheinheiligen Typen der SPD
hereingefallen.
Die Sozialverräter-Partei
SPD wurde in die Opposition geschickt.                 
           
Es waren  (angefangen mit dem Kanzler der Bosse
und Großverdiener Schröder) die Steinmeier
(= früherer Aktenträger von Schröder!), Struck
Müntefering und Konsorten aus der
SPD,
die für Hartz 4, die Rente mit 67 und die
ganzen unsozialen Maßnahmen der sogenannten
Agenda 2000
verantwortlich sind!
Das hat sich gerächt!

                
     
Wozu brauchen wir diese Schrottpartei der
      Schröders, Münteferings, Steinmeiers und
      Strucks mit ihrer unsozialen Politik gegen
      die kleinen Leute
überhaupt noch?
      Es gibt ja jetzt die Linkspartei von Oskar
      Lafontaine!


      Steinmeier und Müntefering
      haben verspielt. Der oft großmäulig
      auftretende Opa Müntefering (69) gehörte
      doch wohl sowieso eher aufs Altenteil zu
      seiner 29-jährigen Geliebten, bei der er ja
      auch schon wohnt.

  
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Die SPD   ist dank Schröder und Konsorten ganz und gar nicht mehr gut.
Sie ist unsozial: Agenda 2010, Rente mit 67. Sie führt Krieg in Afghanistan,
ermuntert auch Einwanderung von fundamentalistisch eingestellten Türken aus
Ost-Anatolien usw., die sich hier nicht an westliche Verhaltensweisen anpassen.

Die SPD ist besonders stark durchsetzt mit verachtenswerten Leisetreter-Typen,
ja sogar richtigen Schleimer-Typen, die ihrer ewigen historisch bedingten Büßermentalität
unterliegen.

Ein in vernünftiger Weise sozial eingestellter Politiker, wie Oskar Lafontaine,
wurde seinerzeit vom perfiden "Kanzler der Bosse", Gerhard Schröder, aus
der Regierung bzw. Partei gedrängt, weil dieser Schröders Politik der Steuer-
geschenke und Vergünstigungen an globalisierte Großunternehmen und
Großverdiener
nicht mitmachen wollte.

Der SPD-Kanzler Schröder  förderte z.B. durch das Steuergeschenk der Steuerfreiheit
aufgelöster sogenannter stiller Reserven
den Ausverkauf deutscher Unternehmen an
ausländische Finanz- und Investmentfond-Gesellschaften,
sogenannte "Heuschrecken"
.

(Aufgelöste sog. Stille Reserven sind Kapitalgewinne, die daraus entstehen, daß der Verkaufserlös
eines Unternehmens fast immer viel größer ist als der Buchwert der Vermögenswerte in der Bilanz eines
Unternehmens, was schon durch überhöhte Abschreibungen geschieht; dadurch werden erhebliche
Bestandteile der Unternehmensgewinne laufend der Besteuerung entzogen
)


Das machte es möglich, daß deutsche Unternehmer eine verlockende Steuerersparnis
und damit hohen Gewinn hatten, wenn sie ihre Betriebe verkauften.
Durch diesen
Anreiz zur Steuerersparnis verkauften viele deutsche Unternehmer und zwar überwiegend an
ausländische sog. "Heuschrecken"
(oder an die Konkurrenz, die den deutschen Konkurrenz-
betrieb dann dicht machte).

Letztere konnten sich daher leicht über deutsche Unternehmen hermachen,
um diese finanziell auszuschlachten und kleinzukriegen mit der Folge des
Verlustes von Arbeitsplätzen
; man erinnere sich z.B. an den Fall der
bekannten Armaturenfabrik Grohe in Porta Westfalica.

Die Regierung in Berlin, die Grosse Koalition aus CDU und SPD, ist von
dieser miesen Steuerpolitik nicht wieder abgerückt, weil diese Steuergeschenke
geldgierigen Unternehmern so gefielen
.


Auf diese Weise hat die SPD den Verlust abertausender Arbeitsplätze
in Deutschland verschuldet!


Ein aktueller Fall(Januar 2008) ist der Untergang der Kaufhauskette Hertie durch
die Machenschaften einer britischen "Finanzausbeutungs-"Gesellschaft, die nur
scharf darauf ist, die wertvollen innerstädtischen Grundstücke der Kaufhäuser
zu Geld zu machen.

Die Steuerfreiheit aufgelöster stiller Reserven wollte Lafontaine als Bundes-
Finanzminister 1999 in der rotgrünen Regierung Schröder nicht mitmachen, konnte
sie aber auch nicht verhindern, weil der Bundeskanzler, also Schröder, nach dem
Grundgesetz die sog. Richtlinienkompetenz hat, also das letzte Wort.

Daher und wegen anderer Steuergeschenke Schröders an Großverdiener
verließ Oskar Lafontaine
seinerzeit die Schröderregierung !
Er sah keine Chance, die Steuergeschenke-Politik Schröders
an die Kapitalisten und Reichen im Lande zu verhindern
.

Nunmehr versteigen sich die SPD-Oberen, in eine dämliche Lafontaine-Phobie
sondergleichen, Männer wie der machtgierige selbstgefällige SPD-Chef Müntefering,
der seehundbärtige Afghanistan-Maulheld
und Fraktionsvorsitzende Peter Struck
("Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt"), ein besonders unangenehmer
Leichtmatrose der Politik, sowie der auf bieder machende außenpolitische Leisetreter
Frank-Walter Steinmeier; es hat sie schon die Regierungsgewalt im Bundesland
Hessen gekostet, weil nach der torfköpfigen Anweisung der SPD-Fritzen in Berlin,
der hessischen SPD-
Wahlkämpferin Andrea Ypsilanti untersagt wurde,
eine Koalitionsaussage mit der Linkspartei auszusprechen.

Die SPD wirtschaftet zunehmend ab!

Warum sollte man also die SPD, die ihre wirtschafts- und sozialpolitischen Fehler
nicht einmal zugibt, überhaupt noch wählen? Dann doch lieber gleich die CDU!
Denn die Genossen sind total auf den Hund gekommen, wie man so sagt, und
folgen wie eine Herde Schafe ihren Betonköpfen von Anführern.
Die SPD ist eine Schrottpartei geworden.

Wozu brauchen wir die SPD überhaupt noch?
                                                                                                       2009
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      Kürzlich sagte auf einer Parteiversammlung
     ein verzweifelter Nahkämpfer aus der herunter-
     gekommenen SPD, man müsse die Linkspartei
     bekämpfen. Sollte man dann nicht besser
     auch gleich die SPD
mitbekämpfen, die
     ewige soziale Verräterpartei?
(bitte klicken)
    
    
Denn, was ist denn aus der SPD unter
     der Führung des sozialverräterischen
     Kanzlers Schröder, des machtgeilen senilen
     Münteferings, der zweifelhaften politischen
     Figur des Herrn Struck mit seiner lügnerischen
     Propaganda "Deutschland wird auch
     am Hindukusch verteidigt" und dem
     beflissenen Liebediener Amerikas,
     dem guten Onkel Steinmeier, anderes
     geworden als eine Partei ohne verläßliche
     soziale Bodenhaftung, die alles mitmacht:
     kostspielige Kriege der anderen(u. a. Kosovo,
     Afghanistan - schon im 9. Jahr und ohne
     Erfolg), Rente mit 67, Sozialabbau durch
     Hartz IV und die sog. Agenda 2010,
     Versilberung von Volksvermögen wie der
     Bahn mit den bekannten üblen Folgen für die
     Bahnkunden(Neuseeland hat gerade seine
     privatisierte Bahn wieder verstaatlicht! Aber
     die verblendete SPD hält am Privatisierungs-
     kurs borniert fest), weiter Begünstigung von
     maßlos gierigen Wertpapierspekulanten und
     deren Bankmanagern und maroden Banken
     während der herrschenden Finanzkrise, für
     die dann der allgemeine Steuerzahler nach
     dem Willen der SPD viele Milliarden
     bezahlen soll.

     Wir brauchen daher doch wohl etwas mehr
     Linkspartei als Gegengewicht gegen die
     unsozialen Schwarz-Roten.

    

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         Sebastian Edathy(SPD), Bundestagsabgeordneter
       aus dem Landkreis Schaumburg und Vorsitzender
       des Bundestags-Innenausschusses, will
       möglichst 30.000 Flüchtlinge aus dem Irak 
       nach Deutschland holen.
     Vielleicht will er sie ja alle in seinem Vorgarten
       im Landkreis Schaumburg unterbringen und von
       seinen üppigen Abgeordnetenbezügen versorgen.


       Nun will er auch noch Guantanamo-Häftlinge
       nach Deutschland holen, damit wir hier auch
       El-Kaida-Terrorismus-Sympathisanten im Land
       haben
(lt. Meldung vom 23.12.08).


       Die "gutmenschenartige" betuliche und
       törichte Dackelei von SPD-Politikastern
wie
       Edathy und Steinmeier vor der Welt
-
       öffentlichkeit
und den USA ist eben
       grenzenlos.

        Die  "Grünen" machen natürlich auch immer
        noch in "Multikulti" und hätten gerne die
        El-Kaida-Terrorismus-Sympathisanten auf
        Kosten der deutschen Steuerzahler bei uns!
*

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Manipulation mittels Statistik in der Frage der
Aufnahme von
Guantanamo-Häftlingen? 
           
Bei einer Umfrage des Emnid-Instituts im
Auftrag des Nachrichtensenders "N24"
sprachen sich knapp zwei Drittel(65 Prozent),
der Deutschen gegen eine Aufnahme
von Guantanamo-Häftlingen aus, weil sie
darin eine Sache der Vereinigten Staaten sehen.
Nur 25 Prozent der Deutschen wollen
Guantanamo-Häftlinge.

Hingegen sind nach einer Erhebung des
Berliner Forsa-Instituts für das Magazin
"Stern" sogar 49 Prozent der Deutschen
für eine Aufnahme von Guantanamo-
Häftlingen.

Dazu schreibt jemand im Internet:

"Glaube nie einer Statistik, die du
nicht selbst gefälscht hast.
Es ist bekannt, welcher politischen Richtung
das Forsa-Institut nahe steht, nämlich der
politisch linken. Nicht umsonst ist der
Institutsleiter, Prof. Manfred Güllner,
2004 Honorarprofessor an der Freien
Universität Berlin geworden, einer Hochburg
ideologisch-linken Gedankenguts.
Gerade bei Forsa wird
immer wieder die
Grenze zwischen Meinungsforschung und

Meinungsmache überschritten." 
(s. den folgenden Link!)     
 
      
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