Die Schrottpartei SPD

Die Schrottpartei SPD braucht sich natürlich
nicht besonders aufzublähen über die Regierungs-
parteien
(CDU/CSU und FDP), denn sie hat ja
zusammen mit den "Grünen" auch genug Dreck
am Stecken
.

Es sei daran erinnert, daß diese beiden
Sozialverräter-Parteien
uns eingebrockt haben:

       -  den Ausverkauf deutscher Unternehmen
          an ausländische Abwickler

      
-  Hartz IV

       -  die Rente mit 67

       -  die unmäßige Ausweitung von kurzfristigen Jobs
          und Leiharbeit 

       -  die Verschleuderung deutscher Menschenleben
          und Steuergelder im Afghanistan-Krieg
          der Amerikaner

       -  den ungesetzlichen Kosovo-Krieg

       -  und die vielen nicht anpassungswilligen
          Einwanderer aus muslimischen Ländern.

                                                 Januar 2010
_________________________________________

        Sozialdemokratische Verlogenheit    

      Die besondere Verlogenheit der neueren
      deutschen Sozialdemokratie
bemerkte man
      schon an Aussprüchen wie "Deutschland
      wird auch am Hindukusch verteidigt
". (Struck)
      Die besondere Liebedienerei der Sozial-
      demokraten
wurde z.B. deutlich in der
      leichtsinnigen Zusicherung der "uneinge-
      schränkten Solidarität" mit den USA
2001
      durch den damaligen SPD-Kanzler Schröder.

      Bei "uneingeschränkt" muß man schließlich
      alle Dummheiten der Amerikaner mitmachen.

      Ein fast ebensolches Meisterstück außenpoliti-
      scher Dämlichkeit
leistete sich die außenpoliti-
      tische Niete, die CDU-Bundeskanzlerin Angela
      Merkel, als sie dem georgischen Kriegstreiber
      und Hasardeur Sackarschwilli die Aufnahme in
      Nato und EU in Aussicht stellte.
                                                             11/2009         
      ______________________________________

                 Die Schrottpartei SPD
              gab sich entgültig den Rest

Der poltrige geschwätzige Bundesfinanzminister
Peer
Steinbrück(SPD), sagte in Hinsicht auf die
gerade parlamentarisch beschlossene Rentengarantie:
«Die Gekniffenen sind die heute 25- bis 35-Jährigen,
die Kinder in die Welt setzen wollen
». Er meinte,
die Rentengarantie sei "das falsche Signal", und
den Rentnern ginge es gut. Damit fällt er seiner
Partei in den Rücken! Wie dumm! Steinbrück, der
Ober-Schwätzer, hat selbst für die Rentengarantie
gestimmt!  Außerdem:

  Daß es allen Rentnern gut geht, stimmt nicht.
            Und den Jungen geht es auch gut:
Die junge Generation hat alle Vergünstigungen, welche
die Alten nicht hatten(z.B. Kindergeld, bezahlten Kinder-
betreuungsurlaub, viel Urlaub, viele gesellschaftliche
Leistungen, welche für die Alten in ihren jungen
Jahren undenkbar waren)!

Was für eine reiche Kindheit mit allen Möglichkeiten
hat die junge Generation im Allgemeinen gehabt,
was den Alten abging! Die Alten haben noch
die Notzeiten der Kriegs- und unmittelbaren
Nachkriegsjahre durchlitten. Und die Alten
haben Deutschland wieder aufgebaut.


    Den Jungen wird heute alles nachgeworfen,
sie sind die Profiteure der Aufbau
arbeit der Alten.
    Und außerdem: sie werden auch einmal alt,
    und wollen dann etwas von ihren bezahlten
                Rentenbeiträgen haben!

_____________________________________________________   

Die SPD ist noch enttäuschender, als man
dachte
, wie man an ihrem Parteitag jetzt erkennt.
Anstatt die unsozialen Machenschaften und die
Schuldigen mutig zu benennen, welche die SPD
blind in den Niedergang hineingeritten haben:
die Schröder, Müntefering, Struck, Steinmeier,
Clement, Nahles und Gabriel
, nur Herumgerede
um den heissen Brei! Von Gabriel und Nahles,
was soll man von denen wohl Gutes erwarten?
Der SPD kann man nicht mehr trauen nach
ihrem Verrat an einem sozialen Staat.    13.11.09

_____________________________________________________

Die SPD hat bei der Bundestagswahl
den verdienten Denkzettel bekommen

Die Wähler sind nicht noch einmal auf die
unsozialen scheinheiligen Typen der SPD
hereingefallen.
Die Sozialverräter-Partei
SPD wurde in die Opposition geschickt.                 
           
Es waren  (angefangen mit dem Kanzler der Bosse
und Großverdiener Schröder) die Steinmeier
(= früherer Aktenträger von Schröder!), Struck
Müntefering und Konsorten aus der
SPD,
die für Hartz 4, die Rente mit 67 und die
ganzen unsozialen Maßnahmen der sogenannten
Agenda 2000
verantwortlich sind!
Das hat sich gerächt!

                
     
Wozu brauchen wir diese Schrottpartei der
      Schröders, Münteferings, Steinmeiers und
      Strucks mit ihrer unsozialen Politik gegen
      die kleinen Leute
überhaupt noch?
      Es gibt ja jetzt die Linkspartei von Oskar
      Lafontaine!


      Steinmeier und Müntefering
      haben verspielt. Der oft großmäulig
      auftretende Opa Müntefering (69) gehörte
      doch wohl sowieso eher aufs Altenteil zu
      seiner 29-jährigen Geliebten, bei der er ja
      auch schon wohnt.

  
======================================
  
Die SPD   ist dank Schröder und Konsorten ganz und gar nicht mehr gut.
Sie ist unsozial: Agenda 2010, Rente mit 67. Sie führt Krieg in Afghanistan,
ermuntert auch Einwanderung von fundamentalistisch eingestellten Türken aus
Ost-Anatolien usw., die sich hier nicht an westliche Verhaltensweisen anpassen.

Die SPD ist besonders stark durchsetzt mit verachtenswerten Leisetreter-Typen,
ja sogar richtigen Schleimer-Typen, die ihrer ewigen historisch bedingten Büßermentalität
unterliegen.

Ein in vernünftiger Weise sozial eingestellter Politiker, wie Oskar Lafontaine,
wurde seinerzeit vom perfiden "Kanzler der Bosse", Gerhard Schröder, aus
der Regierung bzw. Partei gedrängt, weil dieser Schröders Politik der Steuer-
geschenke und Vergünstigungen an globalisierte Großunternehmen und
Großverdiener
nicht mitmachen wollte.

Der SPD-Kanzler Schröder  förderte z.B. durch das Steuergeschenk der Steuerfreiheit
aufgelöster sogenannter stiller Reserven
den Ausverkauf deutscher Unternehmen an
ausländische Finanz- und Investmentfond-Gesellschaften,
sogenannte "Heuschrecken"
.

(Aufgelöste sog. Stille Reserven sind Kapitalgewinne, die daraus entstehen, daß der Verkaufserlös
eines Unternehmens fast immer viel größer ist als der Buchwert der Vermögenswerte in der Bilanz eines
Unternehmens, was schon durch überhöhte Abschreibungen geschieht; dadurch werden erhebliche
Bestandteile der Unternehmensgewinne laufend der Besteuerung entzogen
)


Das machte es möglich, daß deutsche Unternehmer eine verlockende Steuerersparnis
und damit hohen Gewinn hatten, wenn sie ihre Betriebe verkauften.
Durch diesen
Anreiz zur Steuerersparnis verkauften viele deutsche Unternehmer und zwar überwiegend an
ausländische sog. "Heuschrecken"
(oder an die Konkurrenz, die den deutschen Konkurrenz-
betrieb dann dicht machte).

Letztere konnten sich daher leicht über deutsche Unternehmen hermachen,
um diese finanziell auszuschlachten und kleinzukriegen mit der Folge des
Verlustes von Arbeitsplätzen
; man erinnere sich z.B. an den Fall der
bekannten Armaturenfabrik Grohe in Porta Westfalica.

Die Regierung in Berlin, die Grosse Koalition aus CDU und SPD, ist von
dieser miesen Steuerpolitik nicht wieder abgerückt, weil diese Steuergeschenke
geldgierigen Unternehmern so gefielen
.


Auf diese Weise hat die SPD den Verlust abertausender Arbeitsplätze
in Deutschland verschuldet!


Ein aktueller Fall(Januar 2008) ist der Untergang der Kaufhauskette Hertie durch
die Machenschaften einer britischen "Finanzausbeutungs-"Gesellschaft, die nur
scharf darauf ist, die wertvollen innerstädtischen Grundstücke der Kaufhäuser
zu Geld zu machen.

Die Steuerfreiheit aufgelöster stiller Reserven wollte Lafontaine als Bundes-
Finanzminister 1999 in der rotgrünen Regierung Schröder nicht mitmachen, konnte
sie aber auch nicht verhindern, weil der Bundeskanzler, also Schröder, nach dem
Grundgesetz die sog. Richtlinienkompetenz hat, also das letzte Wort.

Daher und wegen anderer Steuergeschenke Schröders an Großverdiener
verließ Oskar Lafontaine
seinerzeit die Schröderregierung !
Er sah keine Chance, die Steuergeschenke-Politik Schröders
an die Kapitalisten und Reichen im Lande zu verhindern
.

Nunmehr versteigen sich die SPD-Oberen, in eine dämliche Lafontaine-Phobie
sondergleichen, Männer wie der machtgierige selbstgefällige SPD-Chef Müntefering,
der seehundbärtige Afghanistan-Maulheld
und Fraktionsvorsitzende Peter Struck
("Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt"), ein besonders unangenehmer
Leichtmatrose der Politik, sowie der auf bieder machende außenpolitische Leisetreter
Frank-Walter Steinmeier; es hat sie schon die Regierungsgewalt im Bundesland
Hessen gekostet, weil nach der torfköpfigen Anweisung der SPD-Fritzen in Berlin,
der hessischen SPD-
Wahlkämpferin Andrea Ypsilanti untersagt wurde,
eine Koalitionsaussage mit der Linkspartei auszusprechen.

Die SPD wirtschaftet zunehmend ab!

Warum sollte man also die SPD, die ihre wirtschafts- und sozialpolitischen Fehler
nicht einmal zugibt, überhaupt noch wählen? Dann doch lieber gleich die CDU!
Denn die Genossen sind total auf den Hund gekommen, wie man so sagt, und
folgen wie eine Herde Schafe ihren Betonköpfen von Anführern.
Die SPD ist eine Schrottpartei geworden.

Wozu brauchen wir die SPD überhaupt noch?
                                                                                                       2009
===========================================================

      Kürzlich sagte auf einer Parteiversammlung
     ein verzweifelter Nahkämpfer aus der herunter-
     gekommenen SPD, man müsse die Linkspartei
     bekämpfen. Sollte man dann nicht besser
     auch gleich die SPD
mitbekämpfen, die
     ewige soziale Verräterpartei?
(bitte klicken)
    
    
Denn, was ist denn aus der SPD unter
     der Führung des sozialverräterischen
     Kanzlers Schröder, des machtgeilen senilen
     Münteferings, der zweifelhaften politischen
     Figur des Herrn Struck mit seiner lügnerischen
     Propaganda "Deutschland wird auch
     am Hindukusch verteidigt" und dem
     beflissenen Liebediener Amerikas,
     dem guten Onkel Steinmeier, anderes
     geworden als eine Partei ohne verläßliche
     soziale Bodenhaftung, die alles mitmacht:
     kostspielige Kriege der anderen(u. a. Kosovo,
     Afghanistan - schon im 9. Jahr und ohne
     Erfolg), Rente mit 67, Sozialabbau durch
     Hartz IV und die sog. Agenda 2010,
     Versilberung von Volksvermögen wie der
     Bahn mit den bekannten üblen Folgen für die
     Bahnkunden(Neuseeland hat gerade seine
     privatisierte Bahn wieder verstaatlicht! Aber
     die verblendete SPD hält am Privatisierungs-
     kurs borniert fest), weiter Begünstigung von
     maßlos gierigen Wertpapierspekulanten und
     deren Bankmanagern und maroden Banken
     während der herrschenden Finanzkrise, für
     die dann der allgemeine Steuerzahler nach
     dem Willen der SPD viele Milliarden
     bezahlen soll.

     Wir brauchen daher doch wohl etwas mehr
     Linkspartei als Gegengewicht gegen die
     unsozialen Schwarz-Roten.

    

__________________________________________________


         Sebastian Edathy(SPD), Bundestagsabgeordneter
       aus dem Landkreis Schaumburg und Vorsitzender
       des Bundestags-Innenausschusses, will
       möglichst 30.000 Flüchtlinge aus dem Irak 
       nach Deutschland holen.
     Vielleicht will er sie ja alle in seinem Vorgarten
       im Landkreis Schaumburg unterbringen und von
       seinen üppigen Abgeordnetenbezügen versorgen.


       Nun will er auch noch Guantanamo-Häftlinge
       nach Deutschland holen, damit wir hier auch
       El-Kaida-Terrorismus-Sympathisanten im Land
       haben
(lt. Meldung vom 23.12.08).


       Die "gutmenschenartige" betuliche und
       törichte Dackelei von SPD-Politikastern
wie
       Edathy und Steinmeier vor der Welt
-
       öffentlichkeit
und den USA ist eben
       grenzenlos.

        Die  "Grünen" machen natürlich auch immer
        noch in "Multikulti" und hätten gerne die
        El-Kaida-Terrorismus-Sympathisanten auf
        Kosten der deutschen Steuerzahler bei uns!
*

----------------------------------------------
*
Manipulation mittels Statistik in der Frage der
Aufnahme von
Guantanamo-Häftlingen? 
           
Bei einer Umfrage des Emnid-Instituts im
Auftrag des Nachrichtensenders "N24"
sprachen sich knapp zwei Drittel(65 Prozent),
der Deutschen gegen eine Aufnahme
von Guantanamo-Häftlingen aus, weil sie
darin eine Sache der Vereinigten Staaten sehen.
Nur 25 Prozent der Deutschen wollen
Guantanamo-Häftlinge.

Hingegen sind nach einer Erhebung des
Berliner Forsa-Instituts für das Magazin
"Stern" sogar 49 Prozent der Deutschen
für eine Aufnahme von Guantanamo-
Häftlingen.

Dazu schreibt jemand im Internet:

"Glaube nie einer Statistik, die du
nicht selbst gefälscht hast.
Es ist bekannt, welcher politischen Richtung
das Forsa-Institut nahe steht, nämlich der
politisch linken. Nicht umsonst ist der
Institutsleiter, Prof. Manfred Güllner,
2004 Honorarprofessor an der Freien
Universität Berlin geworden, einer Hochburg
ideologisch-linken Gedankenguts.
Gerade bei Forsa wird
immer wieder die
Grenze zwischen Meinungsforschung und

Meinungsmache überschritten." 
(s. den folgenden Link!) 


            Zum Gazprom-Mann Gerd Schröder
                       
                                      Türke will er auch werden!

Neuerdings hat er ein Problem, weil in den Medien verbreitet wurde(klicken!),
er habe mit der ehemaligen Bischöfin und EKD-Vorsitzenden
Margot Käßmann
bei ihrer Trunkenheitsfahrt im Auto gesessen.
Sie fuhren in jener Nacht zu Käßmanns Dienstwohnung gleich hinter dem
Sprengelmuseum am Maschsee. Die trunkene Kirchen-Diva wurde vor ihrer
Wohnung von der Polizei gestellt, wie aus politischen Kreisen Hannovers
mit guten Kontakten zur Polizei bekannt wurde!

O, la, la, was für eine pikante "Romanze" zeichnete sich da ab!  3.4.2010

Von dem Vorfall mit den beiden hört man nichts mehr! Darf man vermuten,
daß sowohl der
Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der behauptete,
er könne mit zwei Zeugen beweisen, daß Schröder neben Käßmann gesessen
hätte, als auch die beteiligten zivilen und polizeilichen Zeugen der Trunken-
heitsfahrt Geld bekommen haben, damit sie hinfort schweigen? 25.4.2010

(Der Gazprom-Mann Schröder, Aufsichtsratschef der Ostsee-Gasleitungsgesellschaft
Nord Stream AG,
wird ja Millionen Euros aus seiner Tätigkeit für Gazprom beziehen)
.
Der angejahrte Mittelstürmer aus Talle, "Acker-"Schröder, wollte vielleicht in der Nacht
nur noch mal  "zu einer Tasse Kaffee"
auf einen Sprung hinauf in Frau Käßmanns Wohnung.
Als unverheiratete einsame Frau hatte sie ja auch sozusagen "eine sturmfreie Bude", gleich
hinter dem hannoverschen Sprengel-Museum.
Sie verzichtete wohl vorsichtigerweise auf ein Taxi, damit kein Taxifahrer die beiden zusammen
in Frau Käßmanns Wohnung gehen sähe, was sich aber im Nachhinein als grober Fehler erwies.
Vielleicht wollte Frau Käßmann dem Schröder nur einmal ihre Bibelsammlung zeigen.
Wie dem auch sei, jedenfalls wird Schröders Dolisel  -  oder wie sie heißt  -
ihrem dreisten Draufgänger zuhause ganz schön den Kopf gewaschen haben.

Ein Ehemann nächtens mit einer betrunkenen unverheirateten Frau im Auto!!!)

Für Schröder wäre es nur ein privates Problem als untreuer Ehemann. 
Aber Frau Käßmann:  Möglicherweise wurde Frau Käßmann vom
Geheimdienst beschattet
, um eine Schwachstelle in ihrem
Privatleben zu finden und sie damit in Verruf zu bringen und als
Identifikationsfigur für die Kriegsgegner auszuschalten. Denn Frau
Käßmann betrieb ja Wehrkraftzersetzung, indem sie sich öffentlich
gegen den Afghanistankrieg aussprach. Und das konnte natürlich
der Kriegsherrin Merkel
*, ihrem Kriegsminister und den Amerikanern
keineswegs gefallen.
Da erging dann eventuell der Anruf von Geheimdienstlern
an die Polizei: "Volltrunkene Frau am Steuer in Richtung Maschsee-Viertel!"

Mag auch der Nimbus der "Kirchendiva" Käßmann völlig zu Recht
weg sein. So bleiben für die Bevölkerung Frau Käßmanns Äußerungen
gegen den Afghanistankrieg
trotz ihrer pikanten nächtlichen Trunken-
heitsfahrt nach wie vor richtig. 
25.4.2010

*  Die im Grundgesetz verbürgte Meinungsfreiheit ist in Deutschland nur relativ.
  

__________________________________________________________________________

      Der ehemalige SPD-Kanzler Schröder wird
      vor der Geschichte nicht bestehen können
,
      die Nachwelt wird sicher ein vernichtendes Urteil
      über ihn fällen.
Denn Gerhard Schröder war
      ein Unglück für die Mehrheit der Deutschen
,
      weil er den Ausverkauf und die Schließung
      vieler deutscher Unternehmen ermöglicht hat
,
      was der von ihm ausgebootete Lafontaine
      verhindern wollte.

      Was drängte sich Schröder bei der Trauerfeier
      für den Fußball-Star Robert Enke kürzlich noch
      in den Vordergrund? Kann diese abstoßende
      politische Figur nicht endlich einmal aus dem
      Gesichtskreis verschwinden? 
                                                                                                          23.11.09

       _____________________________________

       Deutsche wählen gerne machtgeile stark
      erscheinende Figuren* an die Spitze wie
      den sozialverräterischen Schröder bzw.
      die robuste machtgierige Merkel, von der
      sie sich gerne bequasseln lassen.


        *
Adolf Hitler wollen wir hier einmal auslassen,
           um die politischen Typen oben nicht zu
           provozieren!                                              10/2009
______________________________________________________________________________________________

Der Gazprom-Mann will die Türkei in der EU sehen, las man in der Zeitung!
Und wir wollen  i h n  in der Türkei sehen  -  oder besser auf dem Mond:

                 
                 Der Gazprom-Mann* will Türke werden!
                   Vielleicht erhofft er sich ja von seinem "Freund" Erdogan
                   auch Tantiemen, die er von seinem Freund Putin schon erhält.

.
* nein, seine Haare sind nicht gefärbt, das ist gerichtlich entschieden!

========================================================

            Der gute Onkel Steinmeier

       
               
Über soviel Aufschneiderei
                konnte man ja nur lachen:

             Der gute Onkel Steinmeier
           von der Schrottpartei SPD


                  versprach nach der Wahl

              vier Millionen neue Arbeitsplätze!

              Das glaubte der doch selbst nicht!

                                                        
27.9.2009
_____________________________________________

       Der gute Onkel Steinmeier aus der Schrott-
       partei SPD scharwenzelt wieder einmal in
       Israel herum
. Er hat nichts Wichtiges zu tun
       und da will er auf Kosten von uns Steuerzahlern
       gerne noch einmal ein bisschen verreisen,
       solange er noch deutscher Aussenminister ist.
       Da sitzt er nun bei Perez auf dem Hocker
       und tut wieder so sinnig, der dröge Ostwestfale!
       Er war schon so oft da, kann aber garnichts
       beschicken; die Israelis wollen ihre Siedlungen
       in Palästina eben weiter bauen. Da kann er
       garnichts machen. Er darf höchstens sein
       Scheckbuch zücken.                         -  6.7.09 -

____________________________________________________


   Der gute Onkel Steinmeier verreist nicht nur
   gerne, er ist auch ein begeisterter Amerika-
   Liebediener:

   In einem offenem Brief warf dieser Frank-Walter
   Steinmeier(SPD), leider deutscher Außenminister,
   sich im Januar 2009 dem "lieben Barack Obama"
   geradezu an die Brust, wie die HAZ am 4. 6. 2009
   auf Seite 3 schrieb. Auch bot er dem US-Präsidenten
   an, Guantamano-Häftlinge, die Amerika nicht haben
   will, nach Deutschland zu holen, damit wir hier
   auch ein paar mehr Terroristen im Lande haben.
   Dieser Mann ist kein Diplomat sondern ein vor-
   eiliger Liebediener anderer Staaten("lieber Barack",
   "liebe Zipi" Livni(s. u.). Er sollte nach Amerika
   oder Israel gehen, aber er sollte nicht im Herbst
   zum deutschen Bundeskanzler gewählt werden.
   Da ist Frau Merkel denn doch entscheidend besser!

   Und Steinmeier ist ja auch ein Zögling des sozial-
   verräterischen abgemeierten Kanzlers Schröder.
   Wie kann man solchen Leuten noch trauen?
   Man lasse sich am besten nicht täuschen, durch
   das neudings lächerliche Gebrülle Steinmeiers
   (er will Schröder nachahmen!), daß alles anders
   werden solle.
                          _____________

      Der Kanzlerkandidat der SPD bei der Wahl
     zum deutschen Bundestag im Herbst 2009,
     Frank-Walter Steinmeier, ein williger
     Afghanistankrieger, will unbedingt, daß
     die Türkei in die EU aufgenommen wird
,
     was unnötig ist und uns in der EU weitreichende
     Schwierigkeiten und Probleme bereiten würde
     (
siehe Steinmeiers Rede bei den 11. Hannah-Arendt-
      Tagen am 04.10.2008 in Hannover!).
     Bundeskanzlerin Merkel will das immerhin
     offenbar nicht!


     Steinmeier, der Mann aus Lippe, ist also immer
     noch nicht klug geworden und will Deutschland
     leichtfertig Probleme bereiten. Über die Lipper
     wird gewitzelt, ihr Autokennzeichen LIP bedeute
     "Low Intelligence Persons"(= Personen mit geringer
       Intelligenz).

     Auch beharrt er auf einem Verkauf unserer
     volkseigenen Bahn an gewinnsüchtige Börsen-
     spekulanten, damit er weiter sein kostspieliges      
     Afghanistan-Abenteuer bezahlen kann. Für
     die Gewinnsucht werden wir unter Steinmeier
     also weiter als Bahnkunden mit überhöhten
     Bahnpreisen, unfallträchtigen ICE, ausge-
     dünntem Streckennetz usw. bezahlen.
     Dieser Mann ist nur gut für große Geldanleger,
     Spekulanten und Kriegsgewinnler und für sein
     eigenes Großmannstum.

     Steinmeier ist auch gegen die Wiedereinführung
     der Vermögenssteuer auf große Vermögen,
     die ja schließlich durch die Mitarbeit aller
     Menschen in unserer bundesdeutschen
     Gesellschaft angehäuft wurden und daher
     gerne etwas zum Gemeinwohl unseres Staates
     beitragen müßten. Man merkt schon, dieser
     Mann ist unsozial und hält es vor allem mit
     den Großverdienern, wie sein früherer Lehr-
     herr Schröder.   

     Dieser Mann, ein nicht vom Volk gewählter
    Apparatschik, der nur nach oben gerutscht ist, weil
    er seinerzeit unter dem SPD-Verweser Schröder
    sozusagen Schröders Aktenträger war. Er hat das
    Profil eines subalternen Beamten nicht abgelegt.
    Einen neuen außenpolitischen Gedanken oder
    eine bahnbrechende außenpolitische Initiative
    hat man von ihm noch nie vernommen. Er ist
    nur ein konventioneller dröger Verwalter
    der Außenpolitik.

    Er benimmt sich leisetreterisch und anpasserisch,
    man möchte fast sagen: schleimig und tanzt gerne
    servil nach der Pfeife der USA. 
     Der niedersächsische Innenminister Schünemann
    von der CDU
bezichtigte diesen Kanzlerkandidaten
    Steinmeier einer "unerträglichen Anbiederung"
    an die Amerikaner
(s.u. 21.1.09), zu Recht!
    Auch bei anderen Ausländern biedert er sich an,
    sogar mit persönlicher Note: So nannte er
    die israelische Außenministerin Zipi Livni
    während des Gaza-Konflikts Anfang 2009 
    "die liebe Zipi"(s.u.). Dann darf er wohl bald
    wieder in den Gaza-Streifen reisen, um erneut
    Geld zu bringen für den Wiederaufbau desselben.

   
         Darf man einem unklugen und
         gegenüber ausländischen Mächten
         untertänigem Menschen wie Steinmeier
         bei der Bundestagswahl im Herbst
         das Schicksal Deutschlands
         anvertrauen?

                       Ich meine, nein.
  

    Da ist ja doch Frau Merkel dem
    Herrn Steinmeier noch vorzuziehen
    für das Kanzleramt im Herbst.
   

     _______________________________________

        
       Die "gutmenschenartige" betuliche und
       törichte Dackelei von SPD-Politikastern
wie
       Edathy und Steinmeier vor der Welt
-
       öffentlichkeit
und den USA ist grenzenlos.

        Die  "Grünen" machen natürlich auch immer
        noch in "Multikulti" und hätten gerne die
        El-Kaida-Terrorismus-Sympathisanten auf
        Kosten der deutschen Steuerzahler bei uns!
*

       
Steinmeier wurde gerade von US-Generälen
        bezichtigt, seinerzeit ihnen in ihrer Irak-
        Kriegsführung wesentlich geholfen zu haben,
        was offenbar nicht stimmt sondern Steinmeier
        bloßstellen soll. Muß man es dann nicht als
       "den Amerikanern  in den Hintern kriechen"
        bezeichnen, wenn Herr Steinmeier jetzt
        überlegt, wie er den Amerikanern bei der
       Auflösung des Guantanamo-Lagers helfen soll?
       Kann man einen solchen Mann, der sich
       unterwürfig und gefällig einer ausländischen
       Macht zu Füßen legt, 2009 zum Bundeskanzler
       wählen?
(23.12.08) *


        SPD-Steinmeier erneuerte jetzt sein
        Angebot an die amerikanische Regierung
        zur Aufnahme von muslimischen El-Kaida-   
        Sympathisanten.
       
Der niedersächsische Innenminister Schünemann
       
von der CDU nannte das jetzt eine "unerträgliche
       
Anbiederung" an die Amerikaner(21.1.09).
        Wie Recht Herr Schünemann hat. Er ist kein
        Leisetreter und Anbiederer wie manche SPD-
        Fritzen!

        SPD-Steinmeier ist auch sonst ein Anbiederer,
        der Israels Außenministerin Zipi Livni kürzlich,
        als er wieder einmal wegen Gaza erfolglos im
        Nahen Osten herumreiste, "die liebe Zipi"
        nannte.
(siehe Berliner Zeitung
vom 20.1.09)                 
                    
----------------------------------------------

*
Manipulation mittels Statistik in der Frage der
Aufnahme von
Guantanamo-Häftlingen? 
           
Bei einer Umfrage des Emnid-Instituts im
Auftrag des Nachrichtensenders "N24"
sprachen sich knapp zwei Drittel(65 Prozent),
der Deutschen gegen eine Aufnahme
von Guantanamo-Häftlingen aus, weil sie
darin eine Sache der Vereinigten Staaten sehen.
Nur 25 Prozent der Deutschen wollen
Guantanamo-Häftlinge.

Hingegen sind nach einer Erhebung des
Berliner Forsa-Instituts für das Magazin
"Stern" sogar 49 Prozent der Deutschen
für eine Aufnahme von Guantanamo-
Häftlingen.

Dazu schreibt jemand im Internet:

"Glaube nie einer Statistik, die du
nicht selbst gefälscht hast.
Es ist bekannt, welcher politischen Richtung
das Forsa-Institut nahe steht, nämlich der
politisch linken. Nicht umsonst ist der
Institutsleiter, Prof. Manfred Güllner,
2004 Honorarprofessor an der Freien
Universität Berlin geworden, einer Hochburg
ideologisch-linken Gedankenguts.
Gerade bei Forsa wird
immer wieder die
Grenze zwischen Meinungsforschung und

Meinungsmache überschritten." 
(s. den folgenden Link!) 

 
     
                  Zurück zur Hauptseite