Leserbrief in einer Tageszeitung

   Zu einem Interview einiger niedersächssischer Tageszeitungen
   mit der Bundesvorsitzenden der "Grünen", Claudia Roth,
                           vom 22. Januar 2008

 

            Die „Grünen“ sind ein Teil des Problems

Frau Roth meinte zur  Debatte über die Jugendkriminalität, ein Wahlkampf
dürfe nicht „die Stimmung im eigenen Land vergiften.“ 
Wieso denn nicht
im Wahlkampf darüber debattieren? Der Wahlkampf ist doch eine Gelegenheit,
ein drängendes Problem endlich einmal durch die ganze Nation diskutieren
zu lassen. Und was die Stimmung betrifft, meine Stimmung  ist Frau Roth
natürlich egal, für sie zählt offenbar nur die Stimmung von nicht anpassungs-
willigen Ausländern. Meine Stimmung ist dadurch verdorben, daß ich in
Großstädten jedenfalls Gefahr laufe, von Jugendlichen zusammengeschlagen
zu werden. Man mag ja abends kaum noch z.B. in Berlin die U-Bahn benutzen.

Frau Roth meinte außerdem, die „Kampagne“ wie sie sich ausdrückte, würde
„auf dem Rücken von Minderheiten“ ausgetragen.  Das ist doch blödsinniges
Blabla!  Es ist nun eben einmal so, daß unter den Schlägern, Jugendliche mit
ausländischer Abstammung in den Großstädten überwiegen, die gerne
„Deutsche klatschen.“  Es sind ja gerade die schlecht erzogenen Minderheiten,
die gerne  auf Rücken, Köpfe usw. von „Scheißdeutschen“  einschlagen.

Die ausländergeilen Grünen jedenfalls sind ein Teil des Problems, haben
sie doch wesentlich zum Zuzug von Immigranten beigetragen und wollen ja
auch noch ganz Ost-Anatolien in die EU holen. Mit Menschen aus archaischen
Gesellschaften gibt es in unserem Kulturkreis notwendigerweise Probleme,
aber die illusionären sozialromantischen Grünen wollen darüber offenbar
jederzeit hinwegsehen. Natürlich liegt bei den sozial unangepaßten Jugendlichen
nicht die ganze Schuld, auch Perspektivlosigkeit in unserer Wirtschaftsgesellschaft,
fehlende Sprachkenntnisse und Schulabschlüsse wirken mit. Primär jedoch
sind die Väter die Täter, weil sie ihre Söhne einerseits bevorzugen und zum
anderen derb schlagen. Sie erziehen ihre Söhne zu unangepaßten Machos,
die dann genauso schlagen wie ihre Väter. 

Wenn die Ausländerverbände und die Imame hier nicht auf ihre Landsleute
einwirken, sieht es schlecht aus;  bislang haben sie total versagt und ihr
Gefasel von Integration ist unerträglich. Aber verschärfte Strafandrohungen
und Abschiebungen zur Abschreckung müssen auch sein und nicht immer
diese windelweiche Art mancher Politiker.

                                                                         26. Januar 2006

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