Letzte Meldung:
      Am 28. August hat der Stadtrat in Köln mit den Stimmen
     der SPD, der Linkspartei, der FDP und der "Grünen"
     gegen die Stimmen der CDU den Bau der Kölner Großmoschee
     beschlossen!  Zwei 55 m hohe Minarette sollen sich über Köln
     nicht weit von den Türmen des Kölner Doms erheben.
     Die Leisetreter und masochistischen "Gutmenschen"
     aus dem verblendeten linken Lager haben gesiegt über die
     Vernunft, die hier nur von der CDU vertreten wurde.

     Es ist ja bekannt, daß Türken, Kurden, Libanesen und Araber
     viel mehr Kinder zeugen. Also wird ihr Bevölkerungsanteil hier
     auch ohne Zuzug weiter wachsen.     

     Die Islamisierung Deutschlands kann also beginnen!


 


Unter dem Titel ” Nicht mehr Herr im eigenen Land” schreibt
der Publizist Klaus Rainer Röhl am 23. Juni 2007 in einem lesens-
werten Artikel in der "Preussischen Allgemeinen" folgendes:


         Wozu brauchen die Türken von Köln eine Riesen-Moschee vom
         Ausmaß des Kölner Doms?  Die Antwort der Gutmenschen ist einfach:
         Damit sie sich bei uns noch mehr zu Hause fühlen. Die meisten Kölner
         denken anders. Sie halten es mit dem Spruch „Fühlt euch wie zu Hause“,
         wir haben’s gern, wenn unsere Gäste zu Hause sind.

Die vielen Millionen Türken und andere Muslime sind unsere Gäste.
Das vergessen sie oft.
Besonders wenn sie einen deutschen Paß erworben haben.
Der Europaabgeordnete
Cem Özdemir sprach kürzlich ganz keß davon, die
Deutschen müßten sich allmählich daran gewöhnen, daß sie nicht mehr allein
Herr in ihrem Land seien
. In dem täglichen, gebetsmühlengleichen Mediengerede
von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ und der „kollossalen Bereicherung“ der
deutschen Gesellschaft durch fremde Sitten und Gebräuche (Reigentänze, Fladenbrot,
Döner Kebab) ist allmählich in Vergessenheit geraten, wie die vielen Türken einmal
hierher gekommen sind: Wir haben sie in den 60er Jahren ins Land geholt, heißt es
vorwurfsvoll in der Presse, und nun sind sie da, und wir sollten uns freuen, sie zu
haben und müssen jede Rücksicht auf sie nehmen, denn sie haben ein empfindliches
Ehrgefühl. Und wenn sie nun dringend eine weithin sichtbare Großmoschee in Köln
und anderswo brauchen, dann müssen sie die auch bauen dürfen.

Meist wird dann noch mal wiederholt, daß wir den Türken gegenüber tief in der
Schuld stehen, weil wir sie zum Aufbau unserer Wirtschaft ins Land gerufen haben.
Lieblingsphrase in diesem Zusammenhang: Arbeitskräfte riefen wir, und es kamen
Menschen.

Tatsächlich haben wir, die Deutschen, knapp zehn Jahre nach dem Krieg, reichlich
US-Krediten und viel eigener Anstrengung das zerstörte Land wieder aufgebaut,
den zwölf Millionen Vertriebenen aus den Ostprovinzen zu Arbeit und Einkommen
verholfen und unter Führung der CDU/CSU und ihres Wirtschaftsministers Erhard
in wenigen Jahren ein in ganz Europa bewundertes „deutsches Wirtschaftswunder“
geschaffen. Die Wirtschaft blühte, nicht einmal die Millionen Vertriebenen reichten
als Arbeitskräfte aus, und so warb man in großem Maßstab Arbeitskräfte aus ärmeren
Ländern an, Italiener, Griechen, Portugiesen und auch Türken, im ganzen 2,5 Millionen.
Der Aufenthalt in Deutschland war zunächst, nach dem Vorbild der Schweiz,
zeitlich begrenzt, und auch die ausländischen Gäste hatten zunächst fast alle vor,
 in Deutschland tüchtig Geld zu verdienen, sparsam zu leben, etwas auf die Kante
 zu legen und später sich mit dem bei uns verdienten Geld – oft auch mit dem
Know how – in ihren Heimatländern eine Existenz aufzubauen. Viele Griechen,
Portugiesen, Italiener sind längst in ihren Heimatländern und haben dort ihre Taverne,
 ihre Trattoria oder ein Geschäft aufgebaut. Andere sind geblieben und fast völlig
 in der deutschen Bevölkerung aufgegangen, sind Mischehen eingegangen,
 ihre Kinder und ihre Enkel sprechen fließend deutsch und sind von Deutschen nur
noch durch ihre Nachnamen zu unterscheiden. Die Türken gingen nicht zurück.
Sie holten ihre Familien, Großmütter und Tanten nach. Sie integrierten sich nicht.
Vielleicht auch deshalb, weil der Islam eine Religion ist, die von Anbeginn an (ab 650)
 andere Ziele verfolgte. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam,
sondern Vorherrschaft. Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege.

 In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er
im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später,
ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen
Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen
Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert,
 mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen
 zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

Es besteht kein wirklich begründeter Anlaß zu der Vermutung, daß sich
an dem Welteroberungs-Auftrag des Islam irgend etwas geändert hat.

Während der eine Mullah oder Iman mit Engelszungen zu uns redet und der andere
Geistliche mit haßverzerrter Stimme, oft in der gleichen Moschee (!), zum
bewaffneten Kampf aufruft, breitet sich die islamische Bevölkerung in Europa
explosionsartig aus. In Spanien, in England, in Frankreich, in den Niederlanden
und in Deutschland. Die Gäste sind still und freundlich. Die große Menge ist
fruchtbar und mehret sich, verkauft Gemüse, Yoghurt und Lammfleisch an uns,
und nur selten ziehen ihre mißratenen und arbeitslosen Halbstarken los, um Autos
abzufackeln, mit Messern zu drohen oder „Deutsche zu klatschen“ wie in Neukölln.
Mörderische Gewalt trifft nur Abweichler in den eigenen Reihen, vornehmlich Frauen,
deren Unterdrückung und weitgehende Rechtlosigkeit sich seit dem siebenten
Jahrhundert nicht verändert hat, trotz der Reformen des türkischen Staatsgründers
 Atatürk von 1922. Gerade diese Reformen werden zur Zeit von einer
 breiten Welle des Fundamentalismus überrollt. Er fordert die Wiedereinführung
der „Scharia“, die heute noch die Steinigung einer Frau wegen Ehebruchs
erlaubt – und in einigen Ländern auch durchführt. Das Tragen der von
Kemal Atatürk abgeschafften Kopftücher ist ein Ausdruck dieses neuen
Fundamentalismus. Auch in Deutschland haben sich Kopftuch und Vermummung
seit etwa zehn Jahren unter den Muslimfrauen lawinenartig ausgebreitet,
 auch unter Schülerinnen und Studentinnen. Eine klare, unmißverständliche
 Demonstration, keine Mode, wie blauäugige deutsche Mitschüler und Lehrer meinen.

Die weniger blauäugigen Deutschen, die jetzt beispielsweise in Köln gegen den
Bau der sogenannten „Großmoschee“ eintreten (sie wäre das größte Sakralgebäude
 nach dem Kölner Dom), treibt die Sorge um, daß der Islam längst, so der
Kölner Schriftsteller Dieter Wellershoff in der „FAZ“, „zu einer kriegführenden
Macht geworden ist, indem er offenbar in beliebiger Anzahl junge Männer mit dem
phantastischen Versprechen einer sofortigen Ankunft in einer himmlischen Existenz
zu Bombenattentaten motivieren kann, bei denen sie gemeinsam mit ihren
namenlosen Opfern als zerrissene Körper in die Luft fliegen.“

Nachdem in Köln das Stadtparlament schon einmal vorab dem Bau der
Großmoschee zugestimmt hatte, einschließlich der CDU-Fraktion, aber gegen
fünf Stimmen der als populistisch verschrieenen Protestpartei „pro Köln“,
trat ein einziger Mann, der 84jährige Schriftsteller Ralph Giordano
(„Die Bertinis“), zum Kampf gegen die Großmoschee an, mit überraschendem Echo:
Giordano beklagte sich in einem Fernseh-Interview: „Auf dem Weg hierher
mußte ich einen Anblick ertragen, der meine Ästhetik beschädigt hat – eine von
oben bis unten verhüllte Frau, ein menschlicher Pinguin.“ Gemeint war die
sogar das Gesicht verhüllende sackartige „Burka“, wie wir sie bisher nur aus
Afghanistan kannten. Das Wort von den Pinguinen machte schnell die Runde
und die „FAZ“ berichtete über die geplante Großmoschee in Köln, und G
Giordano legte in der „Bild“-Zeitung noch nach. Die Diskussion war entfacht.
Nun beschloß auch der Kreisvorstand der Kölner CDU, dem Bau der Moschee
nur unter erheblichen Auflagen zuzustimmen: So sei der Entwurf vor allem hinsichtlich
 seiner Dimensionierung zu überarbeiten. Um nämlich die 35 Meter hohe Riesenkuppel
 – eine Art Halle des Volkes à la Speer – und zwei über den Rhein sichtbare 55 Meter
 hohen Minarette hochziehen zu können, müßte der Bebauungsplan von
Köln-Ehrenfeld geändert werden, der nur eine vierstöckige Bebauung vorsieht.

Warum diese Gigantomanie? Was diese riesigen Minarette für den militanten Islam
bedeutet haben und noch heute bedeuten, erläuterte der stellvertretende
Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld: Die Minarette, eine Weiterentwicklung
 der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung
von Konstantinopel der christlichen Kirche Hagia Sophia hinzugefügt,
als Symbol für die siegreiche islamische Religion. Soll der lautsprecherverstärkte
 Ruf des Muezzin von den Minaretten alle vier Stunden weithin über Köln erschallen?
 Das wird von der Kölner CDU verneint. Durch einen Vertrag sei sicherzustellen,
daß der Gebetsruf des Muezzin bei der Großmoschee nur innerhalb des Gebäudes
zu hören sei. Außerdem verlangt die CDU, daß sowohl bei den Predigten in
 der Moschee wie auch in dem angeschlossenen Kulturzentrum Deutsch gesprochen wird.

So ist die Diskussion erst einmal wieder offen. Ralph Giordano und die schon
jahrelang tätige Bürgerpartei haben einen Etappensieg errungen. Für pro Köln ist
die Etikettierung als „populistisch“ kein Schimpfwort, und auch Giordano,
der kämpferische Schriftsteller mit jüdischen Vorfahren, der um Himmels Willen
 nichts mit pro Köln zu tun haben möchte, sprach von „Volkes Stimme“,
die die Politiker nicht mißachten dürften.

Holzauge sei wachsam. Selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan,
den wir jeden zweiten Abend auf dem Bildschirm als gemäßigten Reformpolitiker
 präsentiert bekommen, äußerte noch 1998: „Die Demokratie ist nur ein Zug,
auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme
und die Gläubigen sind unsere Soldaten“. Deutlicher geht es eigentlich nicht.


Islamexperte Eberhard Troeger:
Kölner Großmoscheebau ist eine Provokation:

Während christliche Verbandsfunktionäre beider Konfessionen sich unter
dem Deckmantel der Religionsfreiheit weiterhin den konservativen
Islamfunktionären anbiedern und den Bau einer Großmoschee in Regie
der türkischen Regierung propagieren, spricht der Wiehler Islamexperte
der evangelischen Kirche, Eberhard Troeger, Klartext.
In einem Beitrag des katholischen Internetdienstes Kath.net bezeichnet
er den Bau der Kölner Großmoschee als Provokation gegen Christen.

Troeger begründet seine Haltung mit fünf stichhaltigen Argumenten:

1. Die Religionsausübung in dafür geeigneten Gebäuden gehört
zur Religionsfreiheit. Diese ist aber kein Freibrief für eine
ungehemmte öffentliche Demonstration religiöser Ansprüche,
da dadurch die Freiheit anderer Bürger berührt wird.

Als politische Religion tendiert der Islam generell dazu,
seinen Überlegenheitsanspruch öffentlich darzustellen.
Insofern ist die in Köln geplante Großmoschee
eine Provokation für Gesellschaft und Staat.

2. Der Bau einer Großmoschee kann nicht damit
begründet werden, dass es in Köln auch große Kirchen
gibt. Die Gleichberechtigung von Religionsgemeinschaften
darf nicht heißen, dass eine in über tausend Jahren gewachsene
christliche Kultur mit der Kultur von Zuwanderern, die gerade
einmal 40 Jahre in einer Stadt leben und von denen die meisten
noch Ausländer sind, auf eine Ebene gestellt wird.

Derartige Forderungen verschärfen die Gegensätze zwischen
alteingesessener Bevölkerung und muslimischen Migranten.
Sie vergrößern die gesellschaftliche Distanz und verhindern
damit die Integration. Der Bau von Großmoscheen fördert
die Verfestigung der muslimischen Parallelgesellschaft.

3. Der Träger des Kölner Projekts, die Türkisch-Islamische
Union der Anstalt für Religion (DITIB), ist eine Organisation
des türkischen Staates. Insofern ist jede DITIB-Moschee
eine türkische Enklave auf deutschem Boden.
Das widerspricht der in Deutschland geltenden grundsätzlichen
Trennung von Religion und Staat. Vor der Genehmigung
neuer DITIB-Moscheen müsste sich dieser Verband völlig
vom türkischen Staat lösen.

4. Der türkische Staat als Träger von DITIB verweigert
bis jetzt in der Türkei die Anerkennung von kleinsten
gottesdienstlichen Räumen für neue christliche Gemeinden.

Solches Messen mit zweierlei Maß ist nicht hinnehmbar.
Angesichts der engen Beziehung zwischen der Türkei
(die in die EU strebt) und Deutschland (das einer erheblichen
türkischen Volksgruppe Aufnahme gewährt hat) kann
der deutsche Staat auf Gegenseitigkeit bestehen und
die Religionsfreiheit einfordern.

5. Der Umgang mit dem Islam als einer politischen Religion
 ist in erster Linie eine Angelegenheit des Staates.
Christen können aber nicht übersehen, dass in Moscheen
Korantexte rezitiert werden, in denen sie als Ungläubige
verflucht werden.

Bei aller notwendigen Toleranz - Christen verleugnen
ihren Glauben, wenn sie sich für den Bau von
Groß-Moscheen einsetzen.

                                                               3. Juli 2007,
                                                               ergänzt: 29. August 2008