Vandalismus
in Rinteln
Innerhalb
weniger Wochen wurde der Gedenkstein auf dem Rintelner
Kollegienplatz zum zweiten Mal von aufgehetzten
linken Vandalen
beschädigt:

Der
Gedenkstein auf dem Rintelner Kollegienplatz am
13.4.2009
Hier wird vorgeführt, wie durch
entsprechende Propaganda(klicken!) sich Jugendliche
zu Untaten aufhetzen lassen. Es wird hier
diesselbe
Verführbarkeit junger Menschen benutzt,
die auch die Nazis benutzt haben.
Angeheizt
wurde die
Auseinandersetzung um den Gedenkstein besonders
von der
Rintelner "Schaumburger
Zeitung".
Anstatt sich mit den kriegerischen Missetaten in
heutiger Zeit z.B. in Afghanistan und
im Gaza-Streifen zu beschäftigen, wühlen linke
Kräfte,
Scharfmacher der sog. "Antifa",
gern masochistisch in der deutschen Vergangenheit herum,
und lenken damit ab von den
Problemen der Gegenwart.
Der
Gedenkstein
geht auf den 1922
gefaßten Plan
des Vereins ehemaliger Schüler des
Gymnasiums zurück,
ein Denkmal für ihre im 1.Weltkrieg
gefallenen 109 Mitschüler zu errichten.
Menschen, die Angehörige im Krieg verloren
haben, nämlich Soldaten, die meist gegen
ihren Willen in den Krieg mußten, und
deren Andenken hier gewaltsam beschädigt wird,
sollten sich entschieden gegen solche
Machenschaften verwahren und diese öffentlich rügen.
Den sich hier austobenden Vandalen gebührt
selbstverständlich eine Strafanzeige.
Inzwischen wurde durch private Initiative das Gefallenendenkmal
mühsam, aber leider
unvollständig gereinigt. Der für den Gedenkstein zuständigen
Dezernatsleiterin beim
Landkreis
Schaumburg, Eva
Burdorf("Erste
Kreisrätin"!), scheint das egal zu sein und
der Rintelner
SPD-Bürgermeister Buchholz nimmt
auch keinen Einfluß darauf.
Er möchte offenbar vorführen, was für schäbige
Vandalen in seiner Stadt hausen!
Mühsame, aber ziemlich erfolglose
Reinigungsaktion am Gedenkstein am 15.5.2009
(s. nächstes Foto!)

Nach der unvollständigen
Reinigungaktion sieht der Gedenkstein so
aus! 28.5.09
(nur der
Grünalgen-Befall ist weg, nicht die Schmierereien)
Auch im Herbst 2010 ist der Gedenkstein noch nicht wieder
vollständig gesäubert von
den Schmierereien der aufgehetzten "Gutmenschen"!
Im Sommer 2010 wurde die folgende Erläuterungstafel in den
Gedenkstein eingelassen:

14. April 2009,
ergänzt 28.5.09,
Nov. 2010
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