Frau Merkels unverständliche und leichtsinnige
Außenpolitik
Unsere,
ach so beliebte, Afghanistan-Kriegerin Frau
Merkel * ist längst
nicht so gut, wie man oft von ihr meint. Was mußte
sie sich im August
so intensiv um das fragwürdige Regime in Georgien
kümmern?
Unnötigerweise belastete sie unser Verhältnis zu
Russland. Sie versprach
sogar dem aggressiven georgischen Präsidenten(von
Amerikas Gnaden),
dem Angriffskrieger Sackarschwilli, den Nato- und
EU-Beitritt, damit
Deutschland evt. dort in einen Natokrieg gegen Russland
verwickelt werden
kann und natürlich wieder blechen darf für
chaotische und verbohrte Nationalisten
in Vorderasien. Georgien in die EU? Das ist ja
lächerlich von dieser russen-
feindlichen Ossi-Frau! Darf es dann vielleicht auch gleich
ganz Asien sein?
Frau
Merkels Verhalten war unverständlich und leichtsinnig. Offenbar
leidet
sie an einer internationalen Profilneurose verbunden mit
Gefallsucht für ihren
Busenfreund Busch, sonst
hätte sie
zumindest ihrem Aussenminister die
Regelung der Problemlage überlassen.
Innere
Angelegenheiten hingegen lassen Frau Merkel kalt, z.B. die
wachsende Ungerechtigkeit dadurch, daß die
Einkommensverteilung
sich seit Jahren zulasten der Arbeiter, kleineren
Angestellten, Beamten,
Rentner, Pensionäre und Sozialhilfeempfänger
verschlechtert und für
die eh schon Gutsituierten verbessert.
Auch Mehdorns Bahnpreiserhöhung
läßt sie kalt und daß ihr immer
so großmäulig
und forsch auftretender SPD-Finanzminister
Steinbrück
viele Milliarden
Steuergelder an marode Banken und deren geldgierige
Anleger verschenkt.*
Und was sagt Frau Merkel dazu, daß
am Montag, dem 15.9. 08, aus der
staatlichen "Kreditanstalt für Wiederaufbau" 350
Millionen Euro aus unseren
Steuergeldern an amerikanische Geldhaie der pleitegegangen
Lehmann Brothers
Investment Bank in New York überwiesen wurden,
für nichts und wieder nichts?
Man müßte es die bemühte
Schönrednerin Frau Merkel bei Befragungen und
Wahlen einmal zu spüren geben, daß sie wenig
Gutes leistet.
Allein das Frau-Sein genügt nicht und daß sie
so gerne Busch ableckt, auch nicht.
Es wird sich aber wohl an der unberechtigten Sympathie der
Menschen für die
Politikerin Merkel nicht viel ändern. Wie ein kluger
und tüchtiger Politiker aus
der deutschen Vergangenheit treffend sagte:
"Das, was wir am meisten hassen,
das ist der Unverstand der Massen."
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20. Sept. 2008
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