Der
Libyenkrieg und die deutschen Medien
.
In
Libyen geht es nicht um
Demokratie sondern um Öl,
Deshalb wollen sie Gaddafi weghaben.
Wer sind
sie? Französische,
Britisch/Amerikanische Ölkonzerne,
deren Aktionäre und die
Politiker und Medien, die von der Finanz-
kraft der Öl-Kapitalisten abhängig
sind.
Sowohl der
falsche "Friedensfürst" Obama(ein
Blender und Schauspieler) wie auch die agressive
scheinheilige Hilary Clinton haben
amerikanische Waffenlieferungen angedeutet. Beide sind Lakaien
im Dienste amerikanischer Öl-Imperialisten, die sich das libysche
Öl unter den Nagel reissen wollen.
Eine
Masse von heißblütigen Dummköpfen, wie die
sogenannten "Rebellen"
in Libyen, konnte man leicht über die fatalen
amerikanischen Internet-
Plattformen YouTube und
Facebook(des Amerikaners Zuckerberg)aufwiegeln.
Beide sind zu wirksamen Instrumenten
amerikanischer
Wirtschafts-
Imperialisten geworden. Ein Teil der Libyer,
überwiegend gelangweilte
jüngere gewaltbereite
Männer, haben nach Aufwiegelung
durch YouTube
die Gelegenheit gern ergriffen, einmal ungestraft mit Kalaschnikows
herum-
zuballern, anstatt für ihr Land zu arbeiten. Wie Ende März
herauskam,
war der
amerikanische Geheimdienst, Männer der sog. "Revolutions-GmbH",
schon lange im Lande, um den Aufstand anzuheizen und für die
Lieferung
von Waffen zu sorgen.
Daß große Teile der
Libyer Langeweile hatten, sieht man an der Masse
der Gastarbeiter in Libyen: über 300.000 Männer aus
Bangladesh,Ägypten
Türkei, Tunesien, die jetzt
meist vor der Wildheit der Libyer
geflüchtet sind.
Gaddafi war nicht schlecht für Libyen.
.
Natürlich
ist Gaddafi ein bizarrer Mensch, aber er hat
seine Verdienste.
Das sieht man an den lybischen Aufbauleistungen hin zu einem
modernen
Staat.
Und der Liter Benzin kostet in Libyen 6 Cent. Das
und anderes ist
das Ergebnis der Umverteilung des nationalen Reichtums durch Gaddafi
für das libysche Volk.
Auch hat Gaddafi viel für die Gleichberechtigung
der Frauen getan,
soviel wie eben in einem muslimischen Land überhaupt möglich
war!
Gaddafis aufgeklärte Art paßt den strenger
gläubigen Muslimen
im Osten des Landes (Benghazi) nicht. Und
diese Fanatiker werden
von westlichen Ländern unterstützt, ein unglaublicher Vorgang.
Für die breite Masse des Volkes springt selten bei
Umstürzen etwas heraus,
man sieht es ja im Irak. Viel Unheil wurde dort angerichtet, aber
heute interessiert
der Irak kaum noch jemanden. Die Öl-Kapitalisten haben erreicht,
was sie wollten
und viele Mütter können um ihre toten Söhne weinen.
Aber in
irgendeiner Hinsicht Unzufriedene lassen sich fast überall
aufwiegeln.
Wenn man in Berlin die HartzIV-Empfänger aufwiegelt, daß sie
alle mehr Geld
haben sollen, dann könnte man unter Mitwirkung gekaufter
Medien(Fernsehen,
Zeitungen usw.) wahrscheinlich auch in Berlin eine Revolution
veranstalten.
Dazu müssen die betreffenden Herren der sogenannten
"Revolutions-GmbH"
(lt. Peter Scholl-Latour) mit gefüllten Aktentaschen kommen und
ein paar
unzufriedene und gewaltbereite Leute kaufen.
Und auch die kriegslustige UNO (sowieso unter
amerikanischem Einfluß stehend) kann man kaufen!
Die
deutschen Medien reiten auch wieder einmal kriegsgeil
auf der
Angriffswelle gegen Libyen.
Sogar die bisweilen unerträglich betuliche Petra Gerster
muß in
der
Heute-Sendung des ZDF den Krieg über Libyen
oberlehrerinnenhaft erklären!
Die
deutschen Medien werden von einer Schmieren-Journalie beherrscht.
Die
deutschen Medien haben sich zu einer gleichgeschalteten Verdummungs-
und Vertuschungsindustrie zur Beeinflussung der Volksmeinung
entwickelt.
Das Wählerverhalten soll zum Nutzen der internationalen
Finanzkapitalisten
beeinflußt werden, von denen die meisten deutschen Medien
abhängig sind.
Zu bedauern ist, wer den deutschen
Medien
vertraut!
18. März 2011
Es müßte doch jedem zu denken geben, wie die Lohnschreiberlinge der
erbärmlichen Lügenpresse von "Berliner
Zeitung", "Süddeutsche
Zeitung",
"Die Welt", "Frankfurter Rundschau", FAZ, "Der
SPIEGEL" usw. sämtlich
über Westerwelle und Merkel
hergefallen sind, weil die bei der UNO-
Abstimmung über einen Angriff auf Libyen sich der Stimme enthalten
haben.
Alle diese Zeitungen stehen internationalen
Finanzhaien nahe,
die an Kriegen in Libyen,
Afghanistan usw.
interessiert sind
und
die deshalb bestimmen, was
das
Volk zu lesen bekommt,
damit die politische Volksmeinung zu ihrem Nutzen
beeinflußt wird.
Die Menschen sollen Tod und Zerstörung als nützlich
akzeptieren!
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So dumm können
amerikanische Politiker(Obama, Clinton
und Konsorten) sein, plus ihre europäischen Nato-Vasallen:
Bekämpfen Gaddafi und öffnen damit Al Kaida und den
islamischen Fundamentalisten den Weg vor die Tore Europas.
Die Amerikaner
haben den gleichen Fehler damals
mit den Taliban gegen die Russen in Afghanistan begangen!
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Sarkozy,
der französische Staatspräsident, der sich als
ein aggressiver
Scharfmacher aufführt mit seiner Kampfeslust gegen Libyen, hat
sich
damit als Ober-Handlanger der gierigen anglo-amerikanischen
Öl- und Finanzkapitalisten entlarvt.
Es wird Zeit, daß sich das französische
Volk dieses üblen Politikers entledigt.
Und die Briten sollten ihren blutrünstigen
Premier David
Cameron(< klicken)
ebenfalls zum Teufel schicken.
17./22.
März 2011
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