Geplantes Baugebiet Kirschenallee

          Der Interessenklüngel aus Rintelns Bürgermeister,
            seinem Baurat und der Sparkasse wollen mit vereinten
            Kräften das Gemeinwohl der Bürger verletzen durch ihre
            Absicht, das Gebiet der Kirschenallee zum Bauland zu machen:

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Die Kirschenallee                              13.1.2008

Es gab einmal einen Konsens in der Stadt, daß zukünftig eine Waldrand-
bebauung in Rinteln und den eingemeindeten Ortschaften unterbleiben sollte.

Aber wenn die Sparkasse pfeift, springen Rintelns Bürgermeister
und sein Stadtbaurat und geben die besten Waldrandlagen zur
Bebauung preis. Sie scheinen sich als Lakaien des Sparkassenvorstandes
Klußmeier zu verstehen, der zuviel Geld in das pompöse Sparkassen-
gebäude in der Klosterstraße gesteckt hat. Der will jetzt üppige Rendite
am falschen Ort erzielen. Für die Luxus-Bedürfnisse dieses Herrn nach
üppigsten Büroräumlichkeiten soll jetzt die Landschaft geopfert werden.

Die Sparkasse, die nach den Sparkassengesetzen dem Gemeinwohl
verpflichtet sein soll, will an der falschen Stelle durch Vermarktung von
Grundstücken Gewinne erzielen, sie schädigt uns alle, die wir auf
die Schönheit der wunderbaren Waldrandlandschaft an der Kirschen-
allee zukünftig
verzichten sollen:

Bitte etwas Geduld.
                            Geplantes Baugebiet Kirschenallee                13.1.2008

Das Gebiet mit seiner schönen Aussicht, den kleinen Pfaden in der
Nähe des Gasthauses "Waldkater", das zu Spaziergängen und Ausführen
der Hunde aus dem Wohnviertel am Helene Brehm-Weg auf der
Kirschenallee und den kleinen Pfaden einlädt, soll zugebaut werden:

Bitte etwas Geduld.
                           Geplantes Baugebiet Kirschenallee                    13.1.2008

Auch die Aussicht vom Waldrandweg über das Gebiet der Kirschenallee
hinweg auf Rinteln und das Wesertal wird beeinträchtigt. Man hat den
Eindruck,
bei dem oft von der Stadtverwaltung geäußerten Ziel der Förderung
des Tourismus, handelt es sich nur um ein leeres Lippenbekenntnis.

Es gibt schließlich andere weniger exponierte Baugebiete, auf denen
gebaut werden kann.

Die "Schaumburger Zeitung" von heute ist voll von Unmutsäußerungen
Rintelner Bürger über diesen Anschlag auf Rintelns Schönheit!

                                                                           7. Juni 2008

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