Die "Grünen"

-  eine Partei von bürgerlichen jungen Akademiker(n)innen
   Türkischstämmigen, Sozialromantiker(n)innen und sog. Alternativen

-  auch die "Grünen" sind Kriegspartei. Erst am 17. Januar 2010
   betonte in einem Zeitungs-Interview wieder einer von ihnen, nämlich
  Tom Koenigs, der ein Ausschußvorsitzender der "Grünen" im
  Bundestag ist:  Die Grünen" wollen, daß die Bundeswehr in
  Afghanistan bleibt
. Er übte heftige Kritik an den Äußerungen
  der Kirchenvorsitzenden Bischöfin Käßmann, die kürzlich
  den Afghanistan-Krieg verurteilt hatte.

- früher hat man die "Grünen" gewählt! Das soll nun nicht wieder
  vorkommen! Da wählt man dann besser gleich die CSU, die sind
  wenigstens gegen immer noch mehr Immigranten mit archaischen
  Einstellungen und Sitten.


                  Frau Kühnast und Herr Trittin von den
                              "Grünen"
             legen sich in jedes politische Bett

                      und
machen es zur Not
                      auch mit der CDU.


            Den "Grünen" geht es vor allem um Macht
        und gutdotierte Ministerposten mit Mercedes und Chauffeur.
                                                                                
- 2009 -
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Die "Grünen"  sind im großen Ganzen von einer ehemaligen Öko-Partei,
die man seinerzeit auch deswegen gewählt hat, zu einem Multikulti-Verein
von verqueren Opportunisten
  degeneriert, der alle Welt nach Deutschland
holen will
und jeden Nato-Krieg bisher mitgemacht hat(einst wollten
sie sogar aus der Nato austreten!).

Das ökologische Bewußtsein ist heute auch ohne die "Grünen" vorhanden.
Unter der jetzigen Parteispitze der "Grünen" : dem krawalligen bizarren politischen
Paradiesvogel Claudia Roth und dem türkischen Selbstdarsteller Cem Özdemir,
geht es offenbar vornehmlich nur noch um Macht und Geld.

Die ehemalige Grünen-Vorsitzende Angelika Beer sagte im März 2009
bei ihrem Partei-Austritt: "Den "Grünen" geht es nur noch um Macht."

Frau Kühnast und Herr Trittin legen sich in jedes politische Bett
und machen es zur Not auch mit der CDU.


Die "Grünen" sind blauäugig für die Aufnahme der Türkei in die EU und
sind ganz besonders nachsichtig, wenn sich türkische Einwanderer nicht
an europäische Gepflogenheiten anpassen, wie die Vorsitzende Roth
Anfang April auch wieder einmal in einer Fernsehrunde("Talkshow"mit
Anne Will) bewies. Die "Grünen" werden daher besonders von
Türkischstämmigen in Deutschland gewählt, worauf diese
degenerierte Partei natürlich auch stark spekuliert.


Von ihrem früheren Ziel: keine Natomitgliedschaft sind die "Grünen"
seit langem total abgerückt; seit Anfang der 1990-er Jahre machen sie
munter jeden Natokrieg mit
.
Auch bei ihrer Forderung: keine Atomkraftwerke gaben sie inzwischen klein
bei. Was bleibt da noch? Außer ein bisschen wichtigtuerisches Gestänkere
von Frau Künast und dem ehemaligen Kommunisten Jürgen Trittin
?


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