Gräfin Juliane zu
Schaumburg-Lippe
geborene
Gräfin zu Hessen-Phillipstal
1761 - 1799
Auf zwei Ölgemälden von Johann Heinrich
Tischbein d. Ä(1722 - 1789)
im Bückeburger Schloß
1780, als 19-jährige
(69 x 58 cm)
später
(235 x 144 cm)
Gräfin Juliane war eine
tatkräftige und gebildete Frau, die von ihren Zeitgenossen als
sehr sympathisch beschrieben wurde. Zweifellos
war sie ein Lichtblick in der Bückeburger
Grafendynastie derer zu Schaumburg-Lippe,
wahrscheinlich sogar der einzige.
Links zu Gräfin Juliane - bitte im folgenden klicken:
zu
ihrem
Leben, ihrer Liebe und ihrer Begräbnisstätte im Schaumburger Wald
als Gründerin der Klus und des dortigen
Julianenparks
als Gründerin
von Bad Eilsen
Literaturangabe zu Gräfin Juliane:
Justus Gruner (1777 - 1820): Meine Wallfahrt zur Ruhe und Hoffnung oder
Schilderung
der sittlichen und bürgerlichen Zustände Westphalens
am Ende des achtzehnten Jahrhunderts, Ffm 1802/03
(Gruner schildert die Gräfin, beschreibt ihr Wesen und ihre
Handlungsweise)
Im Hausarchiv derer zu Schaumburg-Lippe finden sich wohl noch
einige Akten im
Zusammenhang mit Gräfin Juliane. Aber alles Persönliche der
Gräfin, ihre Briefe usw.
wurden von kleingeistigen Nachfahren der Gräfin bedauerlicherweise
vernichtet, um
ihre Liebesaffäre mit ihrem Oberforstmeister
Clemens August von Kaas zu vertuschen
und ihre unehelichen Kinder zu
verheimlichen!
13. 9.07
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