Die genitale Beschneidung
   von Jungen bei Juden und Moslems

Es handelt sich um eine für die heutige Zeit
überflüssige Sitte
. Sie hatte Sinn für frühere
Wüstenbewohner, die zuwenig Wasser hatten,
um ihren Penis regelmässig zu waschen.
Die alten Ägypter hatten früh herausgefunden,
dass das Smegma, welches sich unter der
Vorhaut des Mannes bildet, bei Frauen
Entzündungen(krebsartig) hervorrufen kann.

Daher wurde die Vorhaut am Penis beschnitten.
Aber unter den heutigen hygienischen Verhältnissen
verliert die genitale Beschneidung ihren Sinn.
Hätten der gute Mohammed und Moses unter
hygienischen Verhältnissen wie heute gelebt,
dann hätten sie in ihrer Weisheit nie eine
männliche Beschneidung verordnet.

Die Beschneidung bedeutet eine schmerzhafte
Verstümmelung der Jungen.
Durch Befragungen hat man ausserdem
erkannt, daß bei Beschnittenen, die ungeschützte
Eichel(glans penis) ständig unangenehmes
Reiben und Reizungen an der Eichel hervorruft.

Die genitale Beschneidung ist also in
der heutigen Zeit eine geradezu idiotische,
überflüssige und unanständige Sitte.
Sie gehörte deshalb verboten!

Allerdings kann man Juden und Moslems
sofort erkennen, wenn man zu ihnen sagt:
"Hose runter!"

Noch schlimmer ist natürlich die
verbrecherische Beschneidung
der Klitoris von Mädchen
in
manchen, besonders afrikanischen/
ägytischen und vorderasiatischen
Familien bis nach Afghanistan
und Pakistan. Damit die Mädchen
und Frauen keine sexuellen Gefühle
mehr haben können und nur als
willenlose "Lustmatraze" für
den zwangsverheirateten Mann
dienen sollen!

In der MHH, Hannover gehen den
Medizinern die Augen über, wenn sie
manche Mädchen aus muslimischen
Ländern untersuchen müssen und sehen,
was man ihnen durch Klitoris-Beschneidung
angetan hat.