Zum Gazprom-Mann Gerd Schröder
                       
                                      Türke will er auch werden!

Neuerdings hat er ein Problem, weil in den Medien verbreitet wurde(klicken!),
er habe mit der ehemaligen Bischöfin und EKD-Vorsitzenden
Margot Käßmann
bei ihrer Trunkenheitsfahrt im Auto gesessen.
Sie fuhren in jener Nacht zu Käßmanns Dienstwohnung gleich hinter dem
Sprengelmuseum am Maschsee. Die trunkene Kirchen-Diva wurde vor ihrer
Wohnung von der Polizei gestellt, wie aus politischen Kreisen Hannovers
mit guten Kontakten zur Polizei bekannt wurde!

O, la, la, was für eine pikante "Romanze" zeichnete sich da ab!  3.4.2010

Von dem Vorfall mit den beiden hört man nichts mehr! Darf man vermuten,
daß sowohl der
Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der behauptete,
er könne mit zwei Zeugen beweisen, daß Schröder neben Käßmann gesessen
hätte, als auch die beteiligten zivilen und polizeilichen Zeugen der Trunken-
heitsfahrt Geld bekommen haben, damit sie hinfort schweigen? 25.4.2010

(Der Gazprom-Mann Schröder, Aufsichtsratschef der Ostsee-Gasleitungsgesellschaft
Nord Stream AG,
wird ja Millionen Euros aus seiner Tätigkeit für Gazprom beziehen)
.
Der angejahrte Mittelstürmer aus Talle, "Acker-"Schröder, wollte vielleicht in der Nacht
nur noch mal  "zu einer Tasse Kaffee"
auf einen Sprung hinauf in Frau Käßmanns Wohnung.
Als unverheiratete einsame Frau hatte sie ja auch sozusagen "eine sturmfreie Bude", gleich
hinter dem hannoverschen Sprengel-Museum.
Sie verzichtete wohl vorsichtigerweise auf ein Taxi, damit kein Taxifahrer die beiden zusammen
in Frau Käßmanns Wohnung gehen sähe, was sich aber im Nachhinein als grober Fehler erwies.
Vielleicht wollte Frau Käßmann dem Schröder nur einmal ihre Bibelsammlung zeigen.
Wie dem auch sei, jedenfalls wird Schröders Dolisel  -  oder wie sie heißt  -
ihrem dreisten Draufgänger zuhause ganz schön den Kopf gewaschen haben.

Ein Ehemann nächtens mit einer betrunkenen unverheirateten Frau im Auto!!!)

Für Schröder wäre es nur ein privates Problem als untreuer Ehemann. 
Aber Frau Käßmann:  Möglicherweise wurde Frau Käßmann vom
Geheimdienst beschattet
, um eine Schwachstelle in ihrem
Privatleben zu finden und sie damit in Verruf zu bringen und als
Identifikationsfigur für die Kriegsgegner auszuschalten. Denn Frau
Käßmann betrieb ja Wehrkraftzersetzung, indem sie sich öffentlich
gegen den Afghanistankrieg aussprach. Und das konnte natürlich
der Kriegsherrin Merkel
*, ihrem Kriegsminister und den Amerikanern
keineswegs gefallen.
Da erging dann eventuell der Anruf von Geheimdienstlern
an die Polizei: "Volltrunkene Frau am Steuer in Richtung Maschsee-Viertel!"

Mag auch der Nimbus der "Kirchendiva" Käßmann völlig zu Recht
weg sein. So bleiben für die Bevölkerung Frau Käßmanns Äußerungen
gegen den Afghanistankrieg
trotz ihrer pikanten nächtlichen Trunken-
heitsfahrt nach wie vor richtig. 
25.4.2010

*  Die im Grundgesetz verbürgte Meinungsfreiheit ist in Deutschland nur relativ.
  




      Der ehemalige SPD-Kanzler Schröder wird
      vor der Geschichte nicht bestehen können
,
      die Nachwelt wird sicher ein vernichtendes Urteil
      über ihn fällen.
Denn Gerhard Schröder war
      ein Unglück für die Mehrheit der Deutschen
,
      weil er den Ausverkauf und die Schließung
      vieler deutscher Unternehmen ermöglicht hat
,
      was der von ihm ausgebootete Lafontaine
      verhindern wollte.

      Was drängte sich Schröder bei der Trauerfeier
      für den Fußball-Star Robert Enke kürzlich noch
      in den Vordergrund? Kann diese abstoßende
      politische Figur nicht endlich einmal aus dem
      Gesichtskreis verschwinden? 
                                                                                                          23.11.09

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       Deutsche wählen gerne machtgeile stark
      erscheinende Figuren* an die Spitze wie
      den sozialverräterischen Schröder bzw.
      die robuste machtgierige Merkel, von der
      sie sich gerne bequasseln lassen.


        *
Adolf Hitler wollen wir hier einmal auslassen,
           um die politischen Typen oben nicht zu
           provozieren!                                              10/2009
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