Die Ikone der FDP: Silvana
Koch-Mehrin
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Eine überführte Abschreiberin(Plagiatorin)
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Nachdem dieser Frau der Doktortitel Mitte Juni 2011 von der
Universität Heidelberg
aberkannt wurde, macht das
Europa-Parlament diese abgefeimte Wissenschafts-Betrügerin
zum
Vollmitglied ausgerechnet des Forschungsausschausses des
Europa-Parlaments!
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Die Dreistigkeit dieser FDP-Schranze und die
bizarre Handlungsweise
des Europa-Parlaments sind nicht zu überbieten.
Die deutschen Wissenschaftsorganisationen fordern nun,
daß Koch-Mehrin den Forschungs-
ausschuss wieder verläßt, damit Schande
von Deutschland abgewendet wird! ( <
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.
Man erinnert sich an ihr Bild auf den
Wahlplakaten der FDP im Frühling 2009,
das, dem Vernehmen nach, Autofahrer gefährlich ablenkte:

Der ADAC warnte vor den Plakaten!
Sie war sozusagen Westerwelles Pin-Up-Girl: attraktiv,
38, blond,
groß.
Er herzte sie gerne im Wahlkampf("Guido und Silvana", wie
innig!).
27./28.11.2009 (Änderung
am 23.4.2011
und 24.6.2011) )
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Kunst der
italienischen
Renaissance
Im Nationalmuseum Bargello in Florenz
gibt es die wunderbare riesenhafte
weibliche Marmorfigur "Firenze
vittoriosa su Pisa" (Florenz siegreich
über Pisa) des bedeutenden flämisch-italienischen
Renaissance-Bildhauers
Giambologna, die
den unter ihr liegenden Mann unterdrückt:

Giambologna: "Firenze vittoriosa su Pisa",* 1565
(Florenz, Museo
Nazionale del Bargello)
* Übersetzt: "Florenz siegreich über Pisa"
Bemerkenswert ist, daß politische Macht mit
Schönheit wirbt,
um mehr Anklang beim Volk zu finden. Von den politischen
Zielen
wird durch schöne Bilder abgelenkt. Schön ist
gleichzeitig auch gut,
wird den Betrachtern suggeriert !
Das war auch schon früher bei den Mächtigen so. Im
Florenz der Renaissance
warben die gewalttätigen Herrscher des Medici-Clans,
die sich zu Despoten
der Republik Florenz aufschwangen, auch schon gerne mit ihren
Schönheiten
beim Volk:
Der Maler Botticelli malte für sie. In seinen
berühmten Bildern für die
Medicis malte er z.B. wahrscheinlich Simonetta Vespucci, die
Geliebte
eines der Medici-Herrscher, in der Gestalt der Venus und der Flora:

Sandro Botticelli: "La nascita di Venere" (Die
Geburt der Venus), 1485
Florenz, Museum Uffizien

Sandro
Botticelli: "La Primavera" (Der Frühling), 1478
Florenz, Museum Uffizien
Die Wiederholung einer gleichen Frauengestalt, verstärkt
den propagandistischen
Eindruck beim Betrachter(Untertan bzw.Wähler):
Sandro Botticelli: "Bildnis einer
Frau"
Sandro Botticelli: "Venus", späte
1480er Jahre,
(Simonetta Vespucci?), späte 1480er
Jahre,
Berlin, Staatliche Gemäldegalerie
Städelmuseum, Frankfurt am Main
27./28.11.2009 / 23./26.4.2011
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