Opportunistische Emporkömmlinge an der Macht
- Betrachtungen zu einem
Denkmal -
Im Wesergebirge, im Landkreis Minden-Lübbecke, befindet sich auf
einem der
Weserberge, dem Papenbrink, oberhalb der
Dörfer Kleinenbremen und Toden-
mann ein Denkmal für Friederich Ebert:
Am rechten Wegrand des Kammwegs auf dem Papenbrink befindet sich vor
der sog. Königshütte ein großer Gedenkstein für den Reichspräsidenten
Friedrich
Ebert,
einer der immer wieder in der SPD vorkommenden
Volksverderber oder auch Sozialverräter(wie auch Agenda
2010/Hartz IV-
Gerhard Schröder).
Ebert
befürwortete nämlich den Eintritt Deutschlands
in den 1. Weltkrieg. Als Führungsmann der SPD, ermöglichte er
mit
seiner
SPD-
Reichstagsfraktion 1914 durch die Bewilligung der Aufnahme der
notwendigen
Kriegskredite erst dem kriegslüsternen Kaiser Wilhelm II. den
Eintritt
in den
1. Weltkrieg,
der unermeßliches Leid über Deutschland brachte. Ebert war außer-
dem ein Verräter der
Revolution von 1918 und an der Sache der Arbeiterbewegung.
Man lese einmal vom Zeitzeugen Sebastian
Haffner:
"Geschichte eines Deutschen -
Die Erinnerungen 1914 -1933". Daraus ein Zitat (S. 35): " . . . Ebert und Noske,
Leute, die offensichtlich Verräter ihrer eigenen Sache
waren
und übrigens auch
genau so aussahen."
Ja, es gibt leider
manchmal unbequeme Wahrheiten!
"Der
schauerliche Noske"(Sebastian Haffner) war Eberts
Reichswehrminister,
der
die sog. Freicorps
befehligte und auf aufbegehrende Arbeiter schießen ließ. Unter
diesem SPD-Noske wurde schon das sogenannte "Erschießen auf
der
Flucht"
erfunden und unter ihm "waren sie schon ein gutes Stück weit in
die
Folterwissenschaft
eingedrungen, und sie hatten bereits eine großzügige Art,
unbedeutendere Gegner
einfach ohne viel Fragen und ohne Unterschied an die Wand zu stellen,
....
Es fehlte nur noch die Theorie zur Praxis: die lieferte später
Hitler."(Haffner, S. 37).
Ebert war durch seine Politik ein Wegbereiter Hitlers und der
Naziherrschaft!
Daß Ebert bei der treudoofen SPD
immer noch etwas gilt, liegt nur daran, daß
sich die Genossen höchst gebauchpinselt fühlten,
daß sie damals 1918 zum
ersten Mal in ihrer Geschichte an die Regierungsmacht kamen und zum
ersten
Male
den Reichspräsidenten stellen konnten, nämlich den
Volksverräter Ebert.
Es ist oft schlecht für das Volk,
wenn opportunistische Emporkömmlinge
an die Macht kommen, wie von
den Nationalsozialisten Hitler(berufslos)
oder
von der SPD Ebert(Sattler),
Noske(Korbmacher)
oder der SPD-Sozialexperte
(Agenda 2010 / Hartz IV) Gerhard
Schröder (aus dem Unterschichtmilieu) oder
auch von den "Grünen" der RAF-nahe ehemalige
Straßenterrorist
und spätere Chef-Ideologe des Kosovo-Krieges und demagogische
Erfinder
eines sogenannten "Kosovo-Holocausts",
nämlich der Kriegstreiber
Joseph("Joschka")
Fischer(Schlachterssohn,
Taxifahrer und Gelegenheitsarbeiter,
gleichzeitig auch perfekter Opportunist, der vor seiner Karriere bei
den Grünen
über diese gesagt hatte: "Die Grünen sind Arschlöcher!".
Heute, nachdem er
persönlich sein Schäfchen=Ministerpension ins Trockene
gebracht hat, mimt er
den weisen, abgeklärten "elder statesman"):

Gedenkstein für Friedrich
Ebert 13.1.08
Der Text auf dem Gedenkstein
lautet:
ZUR ERINNERUNG
AN DEN ERSTEN
PRÄSIDENTEN
DER WEIMARER REPUBLIK
FRIEDRICH EBERT
4.2.1871 - 28.2.1925
DAS
DENKMAL, DAS FRÜHER AN DIESER STELLE STAND,
WURDE 1934 VON DEN NATIONALSOZIALISTEN ZERSTÖRT
FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG BONN
SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS
ORTSVEREIN KLEINENBREMEN
1987
Natürlich ist es
grundsätzlich zu begrüssen, daß die Herkunft eines
Menschen
aus der Unterschicht das Erreichen
eines hohen politischen Amtes nicht verhindert,
aber leider sind solche Menschen oft ohne Stil und ehrenwerte
Grundsätze.
Es gibt Gegenbeispiele, z.B.
war der aus ärmlichen Verhältnissen stammende
Mitbegründer der SPD, August
Bebel, ganz und gar kein anpasserischer politischer
Ehrgeizling, sondern
ein Mensch mit den ehrenwertesten Motiven,
klarem Verstand
und weitem politischem Durchblick.
Hier kann man auch Kurt Beck
als Beispiel anführen, den Ministerpräsidenten von
Rheinland-Pfalz und derzeitigen Parteivorsitzenden der SPD, den Sohn eines einfachen
Maurers. Beck hat zwar
nicht das persönliche und politische Format eines
August
Bebel,
hat sich aber soweit als braver rechtschaffener Mann erwiesen.
Es hat ja auch immer etwas Schönes und Ergreifendes, wenn armer
Leute Kind in
hohe Stellungen aufrückt. Leider spülen Zeitläufte und
politische Irrungen der
Bevölkerung oft schlechte Menschen nach oben, siehe die weiter
oben aufgeführten
Beispiele.
27. Januar 2008
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